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Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
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"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
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"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
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Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
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"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Vollgas? Nicht so ganz..." | ||||||||||||||||||
| Anfang 2011 haben sich die Jungs um Fronter Ville Laihiala im Studio eingeschlossen, um den Nachfolger des 2010er Silberlings „Of Rust And Bones“ einzuzimmern. Lange mussten wir uns gedulden, denn in Skandinavien erschien das neue Album „Drive“ bereits im April[!] diesen Jahres. Nach dieser schier endlos erscheinenden Wartezeit schwappt der Silberling nun endlich auch nach Deutschland in die heimischen CD-Player. Wie bereits der anfängliche Album-Arbeitstitel „Lead & Roll Vol. 5“ andeutete, geht die Reise erneut etwas weiter weg vom anfänglichen Gothic Metal, mehr hin zum Hardrock und groovigeren Metal. Auch personell standen Änderungen an, denn bereits im November 2010 gab man bekannt, dass Gitarrist Janne Markus die Band verlassen habe, da seine „Ziele und Ambitionen“ bei POISONBLACK nicht hätten verwirklicht werden können. Das Songwriting und der Studioaufenthalt wurden also nun zwangsweise als Quartett absolviert. Songs wie der Opener „Piston Head“, „Maggot Song“ oder „Sycophant“ gehen auch ganz klar in die schon angesprochene groovige Hardrock- und Metal-Richtung, die die Finnen seit den letzten 3 Alben verstärkt ansteuern. Dennoch werden die Gothic-Wurzeln der Band nicht gänzlich verleugnet und auch die Texte sind gewohnt düster und melancholisch. Auch die immer wieder angesprochenen [und von der Band so gar nicht gerne gehörten] Parallelen zu den mächtigen SENTENCED tauchen hier und da wieder auf. Klar, es steht ja schließlich auch derselbe Mann hinter dem Mikro, der nebenbei auch für den Großteil des Songwritings verantwortlich ist. Das bereits als Videoclip erschienene „Mercury Falling“ oder die Ballade „Scars“ zum Beispiel werden daher bestimmt das ein oder andere SENTENCED-Fanherz höher schlagen lassen. Von der Soundqualität und der Abmischung her ist „Drive“ wohl die bisher beste Veröffentlichung von POISONBLACK, doch ist das ja nur die halbe Miete. Beim vorliegenden Material handelt es sich grundsätzlich sicher nicht um schlechte Songs, doch fehlen zumindest mir Tracks mit mehr Ohrwurmcharakter und Eigenständigkeit, die bei den vorausgegangenen Alben doch noch zahlreicher vertreten waren. POISONBLACK schaffen es also wohl auch mit ihrem fünften Album einfach nicht, vom quasi etablierten Geheimtipp in die vorderen Reihen vorzurücken. Das ist wirklich schade, denn wer die Jungs schon mal live erleben konnte, der weiß, welches Potenzial eigentlich in ihnen schlummert. Unterm Strich bleibt „Drive“ leider hinter den Erwartungen zurück und ist für mich daher nur ein durchschnittliches Album einer sonst überdurchschnittlichen Band. Bleibt zu hoffen, dass sich POISONBLACK bei der nächsten Scheibe wieder vermehrt auf ihre alten Stärken besinnen, eingängigere Songs zu schreiben, dann wird sicher auch der internationale Erfolg folgen, der ihnen bisher leider verwehrt blieb. An der Produktion, der technischen Versiertheit oder dem Talent mangelt es jedenfalls bei weitem nicht… | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 6.5 / 7 Punkten
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Kommentar von: Metaluurzh
Wertung: 6.5/7 | 23.09.2011 -- 09:36













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