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Album:Agony In Paradise [Live]
Genre:Death Metal
Bewertung:Keine Wertung
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Chuck Schuldiner hin oder her, POSSESSED sind die Urheber des Death Metal. Immerhin lautete auf ihrem Erstlingswerk „Seven Churches“ ein Song auf diesen Namen. Die Scheibe war, wie vieles in dieser Pionierzeit des Metal, innovativ wie Sau und heavy as hell can be. Leider hat die Band nie die Aufmerksamkeit und den Erfolg bekommen, den sie verdient gehabt hätte.

Umso bedauerlicher ist, das irgend ein Spaßkeks aus Polen, weiß der Teufel wie, ein Tape eines Live-Auftritts vom 26.01.1987 in Ohio in die Finger bekam. Noch bedauerlicher ist, dass man damit gedenkt die schnelle Kohle zu machen und mal eben ein paar CDs pressen lässt. Das Booklet ist verdammt dünn und ohne wirklichen Informationsgehalt (Vorwort von Sean Perry und 5 Sätze mit hohlen Phrasen von Jeff Becerra).
Die Aufnahmen sind schlicht eine Katastrophe. Ich habe Bootleg-Aufnahmen aus der Zeit gehört, die waren um Klassen besser als dieser Murks. Da muss einer mit Walkman im Publikum gestanden haben. Der einzige der klar zu hören ist, ist der Sänger. Der Rest verschwimmt in einem einzigen Soundmatsch. Dazu kommen noch völlig indiskutable Lautstärkeschwankungen.

Diese CD ist nur für Fans die wirklich „alles“ ihrer Lieblinge im Schrank stehen haben müssen.
An den großen Rest, macht bloß nicht den Fehler wie ich und gebt eure Kohle für diesen Scheiß aus. Reinste Abzocke!

Trackliste:
01. March To Die
02. Pentagram
03. Beast Of The Apocalypse
04. Holy Hell
05. Swing Of The Axe
06. Burning In Hell
07. Heretic
08. Phantasm
09. Excorcist
10. Fallen Angel
11. Seance
12. Twisted Minds
13. Death Metal


Frank Zschäbitz [Azriel]
02.09.2004 | 22:58
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