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Album:Storm of Hateness
Genre:Death Metal
Bewertung:4 von 7
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Die Band aus Salzburg/Austria, die sich laut eigenen Aussagen während einer komatösen Nacht gegründet hat, warten auf ihrem ersten Album mit Old-School Deathmetal auf und haben außer einer recht guten Produktion sechs Songs mit einer Gesamtspielzeit von 30 Minuten zu bieten. Das gesamte Album bewegt sich viel im Midtempo Bereich und ist von sehr trockenem Sound, was ja zunächst mal nicht unbedingt verkehrt ist. Zwar scheppert der Basser mächtig aus einem rostigen Faß und der Sänger geht teilweise schön in die dunklen brechwürg Vocals von CORPSE oder SIX FEET UNDER, aber es fehlt einfach an interessantem Songwriting und so bleiben die Songs eher eindimensional und wirken dadurch langweilig.
Hier und da findet man Anleihen von SIX FEET UNDER - Warpath in dem Song "Night of the living dead" und ne dicke Prise BOLT THROWER im Titel "Burn them all" welcher zusätzlich noch durch ein bißchen ASPHYX angereichert wurde. Jeder Song beeinhaltet Parts die zum Bangen anregen, doch durch die fehlende Eigenständigkeit läuft mir das ganze Werk nicht wirklich gut rein. Alles in allem ist dieses Album einfach zu glatt, zu berechenbar und zu beherrscht um wirklich was zu sagen zu haben und klingt dementsprechend klinisch und unlebendig und eben gar nicht wie ein Sturm des Hasses. Trotz der harten Worte finde ich es gut, dass es noch Bands gibt die diese Richtung spielen, und auch den jüngeren "Metal - Generationen" einen Bereich nahe bringen der schon fast tot ist. Weitermachen !

Trackliste:
1. Storm of hateness
2. Burn them all
3. Battlefield of your soul
4. Night of the living dead
5. Sickness of war
6. The graveless dead


Thomas Kleinertz [shub]
24.04.2003 | 14:05
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