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Band: Powerwolf Homepage  Metalnews nach 'Powerwolf' durchsuchenPowerwolf
Album:Lupus Dei
Genre:Heavy Metal, Melodic Speed Metal, Power Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:7 von 7
Releasedatum:04.05.07
CD kaufen:'Powerwolf - Lupus Dei' bei amazon.de kaufen
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"Im Namen des Wolfes"

Ihr Debüt „Return In Bloodred“ ist bei der Presse eingeschlagen wie eine Bombe und hat überall nur gute Kritiken abgesahnt. Seitdem kann man das deutsch-rumänische Quintett um Attila Dorn auf jeder Bühne spielen sehen. Durch die Tour mit GAMMA RAY durch unsere heimischen Gefilde, konnte das Wolfspack noch einige Gönner für sich gewinnen. Die Medien sind von der extremen Eingängigkeit ihrer Songs und dem hohem kompositorischem Level begeistert. Daher liegt die Messlatte für ein neues POWERWOLF-Album ziemlich hoch. Doch anno 2007 kreuzen die Jungs mit ihrem Zweitwerk „Lupus Dei“ auf und wollen zeigen, dass sie mehr als ein „One-Hit-Wonder“ sind.

Mit „We Take It From The Living“ startet die Band rasant und eingängig wie nie zuvor. Gleich beim ersten Hören, kann man den ultrageilen Refrain mitsingen. Zudem sind POWERWOLF ihrem Erfolgskonzept treu geblieben: fette Gitarren, majestätische Keyboard, massig Singalongs und der vielseitige Gesang von Attila. Außerdem muss man diese Band für ihre Eigenständigkeit loben, die sie zwar schon auf dem erstem Werk hatten, aber mit „Lupus Dei“ haben sie diese weiter ausgebaut und verfeinert. Mit „Prayer In The Dark“, welches durch seine frischen IRON MAIDEN- Querverweise lebt, geht es gleich munter weiter und auch hier hat man einen geilen Hit geschrieben. Hier stimmt einfach alles! Was diese Band klanglich auszeichnet, ist diese Retro-Horrorfilm-Musik aus den 60er Jahren. Hier kommt einfach Atmosphäre auf. Das komplette Werk kann als Sammelsurium aus Hit-Feuerwerken bezeichnet werden und wenn man nicht wüsste, dass dies erst der zweite Silberling der Truppe ist, könnte man dies hier auch als Best-Of-Scheibe durchgehen lassen.
Die Bande um die Gebrüder Greywolf lässt hier keinerlei Anlass für Gemecker und rundet das fette Packet mit einer arschgeilen Produktion ab.

Weitere Anspieltipps: „In Blood We Trust“, „Saturday Satan“, „Behind The Leathermask” und “Tiger Of Sabrod”.

Abschließend muss ich sagen, dass POWERWOLF eine enorme Steigerung geschafft haben, obwohl dies nach dem genialen Debut unmöglich schien. Sie haben hier klar noch mal einen draufgesetzt und werden jetzt die letzten Zweifler von sich überzeugt haben. Für mich stellt diese Scheibe bis dato mit einer der Besten dieses Jahres dar. Höchstnote!

Trackliste:
01. Intro (Lupus Demonae)
02. We Take It From The Living
03. Prayer In The Dark
04. Saturday Satan
05. In Blood We Trust
06. Behind The Leather Mask
07. Vampires Don´t Die
08. When The Moon Shines Red
09. Mother Mary Is A Bird Of Pray
10. Tiger Of Sabrod
11. Lupus Dei


Bastian Diez [DarkApostle]
06.05.2007 | 16:09
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