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Cover von Prey -- Knights Of The Revolution
Band: Prey Homepage Prey bei Facebook Metalnews nach 'Prey' durchsuchenPrey
Album:Knights Of The Revolution
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:GMR
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:22.07.09
CD kaufen:'Prey - Knights Of The Revolution' bei amazon.de kaufen
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"Da hätte mehr gekonnt"

Die Schweden von PREY, dürften für viele noch ein unbeschriebenes Blatt sein. Mit dem Album „Knights Of A Revolution“ soll sich dies jedoch ändern. Die Band hat sich dem melodischen Power-Metal verschrieben und setzt zum Angriff auf die heimischen Lauscher. Ob man mit dem Album schnell ein beschriebenes Blatt werden kann oder ob sich die Tinte zum Schreiben gar nicht erst lohnt, lässt sich klären.

Schon der Opener macht eines klar, hier wird mit ganz normalen Zutaten gebacken. Ohne besonderen Touch geht der Opener „Knights Of The Revolution“ los und ist an sich schon gar nicht schlecht. Melodic-Metal trifft hier auf einen doch recht tuffigen Refrain, der noch nicht bei FREEDOM CALL angelangt ist, jedoch schon sehr happy klingt. Was jedoch gleich mächtig den Magen verstimmt, ist der Sound. Das Drumset klingt einfach nur schrecklich. Die Snare übertönt alles und die Double-Bass klingt, als würde im Hintergrund eine Popcornmaschine laufen. Beim genauen Hinhören erkennt man bei einigen Songs das relativ hohe Tempo, welches aber, wenn man die Platte nur nebenbei hört, wirklich untergeht. Die Namen der Lieder verraten schon, dass es sich textlich hier eher um Standartsachen handelt. Passt zur Platte – alles schon einmal gehört und dennoch nett neu verpackt. Ob man einen Titel wie „Playing With Fire“ vom Namen her mal wieder braucht, ist fraglich, vor allem, wenn drei Titel später erneut ein Titel mit dem Namen „Into Fire“ auftaucht. Eben besagtes klingt dann doch sehr stark nach THE DOGMAs „In The Name Of Rock“, das ähnlich auf traditionellen Hard Rock/Melodic mit Moderne setzt. Bei „In Memoriam” geht es dann etwas schneller zu. Ein kleiner Break hier und eine schnuckelige Melodie da lassen bei dem Track schnell an DOMAIN erinnern. Insgesamt gesehen gibt es viele Ideen, die jedoch leider nichts Neues bieten.

Fazit: Das Grundmaterial von PREY ist an sich nicht schlecht. Die Songs gehen in Ordnung und machen auch hier und da Spaß, das Problem ist nur, dass die negativen Punkte ganz schön in die Magengrube schlagen. Schlechte Produktion, zu wenige Ideen und am Ende kommt doch nur Einheitsbrei raus, der wie gesagt nicht schlecht ist, aber auch nicht wirklich begeistert. Schade, denn manche Songs können es einem echt antun, sofern man die zarten Seiten des Metals [meist in den Refrains] gern auf sich nimmt.

Trackliste:
01 Knights Of The Revolution
02 Deliver The Goods
03 Playing With Fire
04 Bloodred Sky
05 Get Out
06 Into Fire
07 In Memoriam
08 Addicted
09 Run
10 Personal Fantasy
Spielzeit: 00:42:00

Line-Up:
Thomas Nystroem – Lead Vocals & Guitars
Peter Baecke – Bass
Robban Bäck – Drums
Fredrik Plahn – Keyboards & Vocals
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
15.06.2009 | 16:05
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