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Cover von Primal Fear -- 16.6 [Before the Devil Knows You’re Dead]
Band: Primal Fear Homepage Primal Fear bei Facebook Metalnews nach 'Primal Fear' durchsuchenPrimal Fear
Album:16.6 [Before the Devil Knows You’re Dead]
Genre:Power Metal, Teutonic Metal
Label:Frontiers Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:22.05.09
CD kaufen:'Primal Fear - 16.6 [Before the Devil Knows You’re Dead]' bei amazon.de kaufen
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"Der Adler ist zurück"

Mit dem mittlerweile achten Studioalbum „16.6 [Before The Devil Knows You’re Dead]“ meldet sich das German Metal Commando PRIMAL FEAR zurück. Nachdem PRIMAL FEAR auf ihrem neuen Label Frontiers „New Religion“ heraushauten und die Reaktionen auf den veränderten Sound sehr gespalten waren, darf man nun gespannt sein, wie die Band Mitte 2009 klingt.

Mit dem Intro „Before The Devil Knows You’re Dead” baut man eine hervorragende Grundstimmung auf, bevor „Riding The Eagle” aus den Boxen dröhnt. Hier wird alter PRIMAL FEAR Power/Speed geboten. Etwas freundlicher als sonst lädt der Refrain gleich beim ersten Mal zum Mitsingen ein. Hat man bei „New Religion“ ziemlich lange warten müssen, bis man auf Speed trifft, geht man hier gleich auf Nummer sicher und macht keine Gefangenen. Sänger Ralf Scheepers zeigt auch 2009 noch, dass er einer der besten Sänger überhaupt ist und bringt seine Stimme in Lagen, um die viele PRIEST-Fans schon seit Jahren trauern. Mit „Six Times Dead [16.6]” kommt dann schon die Singeauskopplung, die sich vor allem durch hartes Riffing und groovige Parts langsam und überzeugend ins Hirn brennt. Lieder wie „Under The Radar“, „5.0 /Torn“ und „Soar“ schaffen einen idealen Spagat zwischen Power-Hymen der alten PRIMAL FEAR-Tage und den immer schon vorhandenen PRIEST Stampfern. Mit dem letzten Track „Hands Of Time“ bekommt man PRIMAL FEAR schließlich mit einem langsamen Gänsehautstück, welches mit Emotionen gespickt ist und seine vier Sänger ideal einsetzt. Somit schafft die Band ein komplett rundes Album, das an sich viel Spaß und Abwechslung bietet.

Auf diesem Album präsentieren sich PRIMAL FEAR unglaublich abwechslungsreich. Die Ideenfülle der Band schien selten so groß gewesen zu sein. Irgendwie kommt es einem vor, als wäre die Band nach dem eher schwächeren „New Religion“ eine ganze Zeit lang in der Muckibude verschwunden und wäre muskelgestählt wieder raus gekommen, um die Welt mit diesem starken Album zu erobern. Für alle PRIMAL FEAR-Jünger ein klarer Tipp! Für alle anderen Power-Metal-Jünger und PRIEST-Rocker auf jeden Fall reinhören!

Trackliste:
01. Before The Devil Knows You’re Dead
02. Riding The Eagle
03. Six Times Dead [16.6]
04. Black Rain
05. Under The Radar
06. 5.0 / Torn
07. Soar
08. Killbound
09. No Smoke Without Fire
10. Night After Night
11. Smith & Wesson
12. The Exorcist
13. Hands Of Time
Spielzeit: 01:00:48

Line-Up:
Ralf Scheepers – Vocals
Mat Sinner – Bass & Vocals
Henny Wolter – Guitars & Vocals
Magnus Karlson – Guitars
Randy Black – Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
17.05.2009 | 12:42
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