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Cover von Pro-Pain -- No End In Sight
Band: Pro-Pain Homepage Pro-Pain bei Facebook Metalnews nach 'Pro-Pain' durchsuchenPro-Pain
Album:No End In Sight
Genre:Hardcore, Punk, Thrash Metal
Label:AFM Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:22.08.08
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"Weiterentwickelte Stagnation"

Es ist wirklich beeindruckend, dass PRO-PAIN den Kampf immer noch nicht aufgegeben haben. Was die Business-Seite angeht, waren die Amis nie wirklich verwöhnt, aber trotzdem bahnen sie sich seit nun mehr elf Alben [Live- und Coverschinken nicht eingerechnet] ihren Weg mit einer beeindruckenden Sturheit durch die Musikwelt. Mit dem letzten Album "Age Of Tyranny – The Tenth Crusade" hebelten sie sogar nebenbei das allseits beliebte "PRO-PAIN? Kennste eine, kennste alle"-Prinzip aus den Angeln und überraschten mit mutigen Vorstößen in alle möglichen Regionen, die man PRO-PAIN ganz sicher nicht zugetraut hätte. Trotzdem: Verleugnet hat sich die Band damit auf keinen Fall.

"No End In Sight" knüpft, was die Vielseitigkeit angeht, definitiv an seinen direkten Vorgänger an, aber leider sind die Ideen teilweise nicht ganz so gelungen. Die True/Power Metal-Anleihen in "To Never Return" gehen beispielsweise tierisch in die Hose. Das mit einem NEVERMORE-artigen Refrain [!] ausgestattete "Where We Stand" ist ebenfalls höchstens suboptimal ausgefallen. Der Rest der Scheibe knallt dagegen wunderbar: "Let The Blood Run Through The Streets" und "Halo" sind old school PRO-PAIN-Brecher, die einfach nur stumpf hardcoremetallisch vor sich hin bollern und alles zermalmen. "Phoenix Rising" poltert ebenfalls vorzüglich und überzeugt durch einen Gastauftritt von CANNIBAL CORPSE-Klampfer Rob Barrett. Tierischer Groove, geiler Refrain! Ebenfalls überzeugen kann die Kooperation mit dem ehemaligen böhsen Onkel Stephan Weidner, der dazu beiträgt, dass "Hour Of The Time" ein cooler gute Laune-Wirbler geworden ist.

"No End In Sight" kann zwar nicht mit "Age Of Tyranny – The Tenth Crusade" mithalten [vor allem weil Überhits wie "Beyond The Pale" oder "Live Free [Or Die Trying]" fehlen], bietet aber trotzdem genug gute Kost, um jeden PRO-PAIN-Fan glücklich zu machen. Viele werden es wahrscheinlich begrüßen, dass PRO-PAIN teilweise wieder mehr an ihre eigene Vergangenheit anknüpfen. Cool!

Trackliste:
01. Let The Blood Run Through The Streets
02. Halo
03. Hour Of The Time
04. To Never Return
05. Where We Stand
06. Pheonix Rising
07. Go It Alone
08. All Rise!
09. God's Will
10. The Fight Goes On
Spielzeit: 00:40:42

Line-Up:
Gary Meskil – Vocals, Bass
Tom Klimchuck – Guitars
Marshall Stephens – Guitars
JC Dwyer – Drums
Michael Siegl [nnnon]
15.08.2008 | 22:30
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