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Cover von Pro-Pain -- The Final Revolution
Band: Pro-Pain Homepage  Metalnews nach 'Pro-Pain' durchsuchenPro-Pain
Album:The Final Revolution
Genre:Groove Metal, Hardcore, Thrash Metal
Label:Steamhammer
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.11.13
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"Revolutionäre Beständigkeit bis zuletzt"

Beständigkeit bedeutet in Hartwurst-Kreisen ja soviel wie Tugend, weswegen es niemanden sonderlich verwundern wird, dass PRO-PAIN mit “The Final Revolution” nicht nur ein neues, sondern mittlerweile auch ihr 14. Studio-Album nunmehr via SPV/Steamhammer in den Tonträgerfachhandel bringen.

Fleiß ist bekanntlich auch eine Tugend und PRO-PAINs Albenausstoß zumindest beeindruckend, weshalb der letztjährige Langspieler des New Yorker Quartetts, “Straight To The Dome”, kaum Gelegenheit gehabt haben dürfte, Staub anzusetzen. Aber schietegal, unter welcher Label-Fahne Mainman Gary Meskil sein metallisches Hardcore-Schlachtross auch reiten mag: in diesem Leben wird sich weder am Sound noch an der Attitüde von PRO-PAIN irgendetwas ändern.
Warum auch, fährt die Band doch seit ihrem 1992er Debüt, “Foul Taste Of Freedom”, ausgesprochen gut mit ihrem Konzept, auch wenn sich ihre diversen Scheiben bei den diversen Plattenfirmen allenfalls marginal unterscheiden. AC/DC indes sind ob solcher Geradlinigkeit längst Legenden im Riffrock-Genre und PRO-PAIN zumindest auf bestem Wege, es ihnen im Hardcore gleich zu tun.
Dabei sind PRO-PAIN doch eigentlich die Vorreiter des Crossovers zwischen Thrash und Groove Metal und New York Hardcore, denn für “echten” Hardcore sind ihre Riffs seit jeher viel zu“metallisch” [von den Soli ganz zu schweigen!] und für “echten” Metal bellt Mr. Meskil viel zu sehr wie ein Hardcore-Straßenköter. Gerade das macht es Hörern, die PANTERA, SOULFLY, THROWDOWN, MERAUDER und BIOHAZARD gleichermaßen in ihr hartes Herz geschlossen haben, ja so leicht, auch dieses PRO-PAIN-Album bedingungslos gut zu finden, verfügt es doch über alle Qualitäten, die man von dieser Band erwartet: harte, straighte, eingängige Riffs, satt wummsendes Schlagzeug, Moshparts galore und ordentlich “Fuck You!”-Attitüde/Unangepasstheit/Message [“All Systems Fail”, “Emerge”] in den plakativen Texten sorgen für ausreichend Identifikationspotential und seit jeher für “Death On The Dancefloor” [um PRO-PAINs Evergreen zu zitieren].
Genau das findet man auch anno 2013 zwischen den mächtigen Thrash-Riffkanonaden von “Deathwish”, dem Stampfbeat von “Southbound” oder dem finalen “Under The Gun”, gekrönt wieder von einer ordentlich wuchtigen Produktion aus den Händen von V.O. Pulver [GURD] und einem erneut künstlerisch fragwürdigen Cover [diesmal mit mies gelaunter Marine-Bulldogge], fertig ist eine weitere PRO-PAIN-Scheibe!

Auch wenn dieses Jahr “The Final Revolution” draufsteht, ist immer noch verlässliche PRO-PAIN-Härte drin, nicht mehr, nicht weniger.
Hier gibt's ordentlich was vor'n Kopp, wer Abwechslung will, der kann ja zum Griechen gehen...!

Trackliste:
01. Deathwish
02. One Shot One Kill
03. Southbound
04. Problem-Reaction-Solution
05. The Final Revolution
06. Can't Stop The Pain
07. All Systems Fail
08. Want Some?
09. Fall From Grace
10. Emerge
11. Mass Extinction
12. Under The Gun
Spielzeit: 00:36:48

Line-Up:
Gary Meskil - Bass, Vocals
Marshall Stephens - Rhythm Guitar
Adam Phillips - Lead Guitar
Jonas Sanders - Drums
Dirk Konz [dkay]
15.11.2013 | 23:51
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