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Cover von Putrid Inbred -- Scavenger
Band: Putrid Inbred Homepage Putrid Inbred bei Facebook Metalnews nach 'Putrid Inbred' durchsuchenPutrid Inbred
Album:Scavenger
Genre:Brutal Death, Death Metal, Grindcore
Label:Shiver Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:01.09.07
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"Kein 5-Sterne-Menü, aber verzehrbar"

„Scavenger” heißt die erste Scheiblette der Belgier von PUTRID INBRED, die einfach gestrickten und eingängigen [Brutal] Death Metal mit Grindcore vermischen. Das Resultat besteht aus vierzehn ziemlich gleichförmigen Songs, die in knapp 39 Minuten runtergeprügelt werden und zwar solide sind, aber wenige Akzente setzen können.

Wobei Brutal Death sowieso nicht ganz zutreffend ist, da der Großteil schlichtweg normaler Death Metal ist, denn so extrem und brutal sind PUTRID INBRED nun auch wieder nicht. Thematisch kramt man jedenfalls so richtig schön in der Klischee-Kiste und scheint sich vor allen Dingen ‚kulinarischen’ Themen verschrieben zu haben, wenn man sich solch illustre Titel wie „Clit Kebab“, „Stillborn Stew“ oder „I Eat Dead People“ anschaut, bei denen die Phantasie mit den Jungs augenscheinlich ganz gewaltig durchgegangen ist. Das spielt aber fast keine Rolle, denn die beiden Grunzer, der eine klassisch ultratief, der andere wie gehabt eher kreischend, sind sowieso kaum zu verstehen. Prinzipiell machen PUTRID INBRED auf ihrem exzellent produzierten Debüt nicht allzu viel falsch, nur dummerweise passiert auch nichts Sensationelles oder nur irgendetwas, das man nicht schon auf anderen Alben und bei anderen Bands bereits ähnlich oder besser gehört hat. Daher überkommt einen zwar nicht das Gefühl, die CD jetzt unbedingt aus dem Player nehmen zu müssen, aber mehr als annehmbare Unterhaltung für zwischendurch ist auch nicht drin.

„Scavenger“ ist somit ein gut produziertes und sauber eingespieltes Album geworden, aber ich bezweifle trotzdem, dass die Belgier mit der CD groß punkten werden, da das Material zu farb- und gesichtslos ist und somit lediglich soliden Durchschnitt darstellt. Und wo wir gerade beim Stichwort ‚gesichtslos’ sind: Das Cover und die Booklet-Gestaltung sind völlig langweilig und lieblos ausgefallen, sodass sie im Laden sicherlich nur ganz wenige ansprechen werden.

Trackliste:
01. Along Came The Cook
02. Eat Shit
03. Graveyard Groceries
04. I Eat Dead People
05. Scavenger
06. Ready Steady Cook
07. Stillborn Stew
08. Ripe
09. Reduced And Simmered
10. Harvesting Humans
11. Disembowling
12. Clit Kebab
13. 30 Seconds
14. The Art Of Cooking Human Kidneys [Bonus]
Spielzeit: 00:39:06

Line-Up:
Peutie – Vocals
Steven – Vocals
Mike – Bass
Lieven – Guitars
Kristof – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
10.02.2008 | 18:55
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