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Cover von Queensryche -- Take Cover
Band: Queensryche Homepage Queensryche bei Facebook Metalnews nach 'Queensryche' durchsuchenQueensryche
Album:Take Cover
Genre:Hard Rock, Prog-Metal
Label:Rhino Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:13.11.07
CD kaufen:'Queensryche - Take Cover' bei amazon.de kaufen
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"Aufschlussreich"

QUEENSRYCHE gehören sicherlich nicht zu den typischen Coverbands dieser Hemisphäre. Umso interessanter scheint es, die mannigfaltigen Einflüsse der Prog-Götter anhand einiger Lieblings-Tunes von Geoff Tate und Konsorten aufzustöbern.

Zum großen Teil ist „Take Cover“ auch mehr als gelungen. So wird bei PINK FLOYDs „Welcome To The Machine“ sofort sonnenklar, woher die Idee zum QUEENSRYCHE-Gänsehaut-Opus „Promised Land“ ursprünglich stammt. Dieselbe Intensität der Performance, die beinahe identische Atmosphäre, die das Saxophon erzeugt – magisch. Die „Jesus Christ Superstar“-Nummer „Heaven On Their Minds“ ist demgegenüber zwar gewöhnungsbedürftiger, geht aber nach dem fünften Durchlauf auch schwer in Ordnung. Und das Album-Highlight „Odissea“ sowieso. Tate als Italo-Tenor, ein Traum, ganz ehrlich.
Ein bisschen daneben gegangen sind Sachen wie „Almost Cut My Hair“ wegen der fehlenden Coolness des Seattle-Fünfers und vor allem „Innuendo“. Sorry, aber außer „We Will Rock You“ sollte man kein Queen-Stück covern dürfen. Die QUEENSRYCHE-Variante jedenfalls saugt ziemlich und der arme Freddy Mercury kann froh sein, das nicht mehr miterleben zu müssen.

Insgesamt ein nettes Scheibchen, das einerseits zeigt, was QUEENSRYCHE alles draufhaben, andererseits aber auch klar macht, dass sich diese Band niemals zu weit von dem entfernen sollte (wie in der jüngeren Vergangenheit leider zu oft geschehen), was sie am besten kann. Und das liegt immer noch irgendwo zwischen der progressiven Art von „Promised Land“ und straightem Metal wie „Operation Mindcrime“.

Trackliste:
01. Welcome To The Machine
02. Heaven On Their Minds
03. Almost Cut My Hair
04. For What It’s Worth
05. For The Love Of The Money
06. Innuendo
07. Neon Knights
08. Synchronicity II
09. Red Rain
10. Odissea
11. Bullet The Blue Sky (Live)
Spielzeit: 00:55:29

Line-Up:
Geoff Tate – Vocals
Michael Wilton – Guitar
Mike Stone – Guitar
Eddie Jackson – Bass
Scott Rockenfield – Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
10.02.2008 | 17:16
Kommentare
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