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Album:The 5th Harmonic Of Death
Genre:Black Metal
Label:Schwarzdorn Productions
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:07.01.11
CD kaufen:'Quintessence Mystica - The 5th Harmonic Of Death' bei amazon.de kaufen
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"Überaus kreativ versagt"

Es ist immer wieder schön wenn man sieht, dass manche Bands sehr kreativ an die Sache gehen. Wenn man sich die Titel der Band QUINTESSENCE MYSTICA anschaut, dann wirken diese auf den ersten Blick sehr interessant. Ein Titel wie „When Sacred Flame Inspires The Souls Of Heroes” klingt mal nicht altbacken und macht Laune, die musikalische Umsetzung der Songs erklingen zu lassen. Ob die Ukrainer allerdings auch musikalisch überzeugen können zeigt „The 5th Harmonic Of Death“ in seiner ganzen Pracht…

Der Black Metal in reiner Rohform wäre hier ein Grundmittel, bei dem man es belassen sollte. Der Opener „Vector Space Of Desires” klingt eben nach diesem aber leider bleibt es nicht dabei. Im Hintergrund ertönen ganz dezent immer wieder Keyboardsounds, die allerdings nicht, wie man es jetzt schnell denkt, nach DIMMU BORGIR und Co. Klingen. Nein, der Sound ist irgendwo so zwischen Atari und DRAGONFORCE-Tröte hängen geblieben. Zwar sind die Töne sehr dezent und vereinzelt auf dem Album zu finden, dabei aber so störend, dass das Ganze wie ein Schlag ins Gesicht ist. Nun mag man bei Atari und dergleichen Sounds, an sehr fröhliche Tongebilde denken, aber das ist hier nicht der Fall. Vielmehr versucht man zu allem Überfluss, mit dem angesprochenem Soundgewirr auch noch düstere Horrormusikeinflüsse darzustellen, die zeitweise an CRADLE OF FILTH erinnern, wären sie nicht so lächerlich in Szene gesetzt. Leider ist auch die Produktion alles andere als gelungen. Die Blast Beats klingen weder nach der alten Schule noch nach moderner Produktion. Vielmehr klingen sie, als würde man dauerhaft zwei Plastiktüten aneinander knallen lassen und ab und an platzt dann mal eine. Obgleich dies alles Punkte sind, um das besagte Album aus dem Fenster zu werfen, muss man anerkennen, dass die Texte recht interessant sind und auch die Strukturen sehr kreativ sind…

Fazit: Strukturen hin oder her, wer so kreative Songs aufbaut und dann daraus eine Nullnummer in diesem Maße erschafft, der gehört eigentlich in die stille Ecke gestellt. Man hätte aus dem Ganzen etwas ganz wundervolles und kreatives machen können und am Ende bleibt nichts anderes übrig, als ein Haufen kaum Hörbares, aus welchem still zu vernehmen ist, dass da etwas ganz Tolles hätte daraus werden können, aber ehe man diese Stimme wahrnimmt, nervt einem das Album doch schon wieder zu sehr… Sehr schade…

Trackliste:
01. Vector Space Of Desires
02. Triumpf Of Cold Steel
03. Aspects Of Contemplation Projectes Onto The Eternity
04. Entropy Of Sanity
05. Crossroads Of Time
06. Metaphysics Of War
07. Unleashing The Dogs of War
08. When Sacred Flame Inspires The Souls Of Heroes
09. Memorial
10. The Symphony Of The Bare Feelings
11. Frankenwald Mystery
Spielzeit: 00:42:46

Line-Up:
Matser Alafern – Alle Instrumente
Dromos Aniliagos
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
03.01.2011 | 18:43
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