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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Fresse - sonst Hypnose" | ||||||||||||||||||
| Was treiben eigentlich die meisten Bands, bevor sie mit ihren Platten die CD-Regale dieser Welt erobern und Konzerte spielen, um ihr Publikum zu begeistern? In den meisten Fällen, nimmt man ein Demo auf – manchmal auch zwei – und dann kann die Party losgehen – oder auch nicht… Im Fall von RE-ARMED ist diel dann etwas extremer. Die Band ist seit Anfang 2000 aktiv und bringt es auf ganze SECHS Demos. Unglaublich… Nun aber scheint es gefruchtet zu haben – immerhin steht jetzt das Debüt „Worldwide Hypnotize“ in den Läden. Wenn man sich das Cover betrachtet, dann hätte man sich gerne noch zehn Jahre Zeit lassen dürfen – genial ist anders… Immerhin weiß die Musik mehr zu überzeugen. Von der ersten Minute an gibt es Melodic-Death-Metal, der voll in die Fresse schlägt. Dabei orientiert man sich sehr an der frühen Phase des Genres. Keyboardsound muss man suchen und auch die Melodien sind eher zerhackend als melodiös. Leider ist es nicht ganz, wie in der alten Schule. Während DARK TRANQUILLITY und AT THE GATES Hits oder komplexe Strukturen ausbauten, um daraus echte Monster zu machen, bleibt bei RE-ARMED nur Hektik. Die Songs sind sehr hektisch aber nicht komplex – eben meist nur in die Fresse. Die Liedlängen sind so kurz, dass sich die Songs kaum entfalten können. Somit bleibt auch wenig Platz, um den Songs ein Leben einzuverleiben. Was bleibt, sind ein paar recht schnelle und hektische Kracher, die zwar kurz zum K.O.-Schlag ansetzten, einen dann aber gleich wieder aufatmen lassen. Dies zieht sich durch das ganze Album durch und hinterlässt etwas Skepsis. Fakt ist, dass „Worldwide Hypnotize“ kein schlechtes Album ist. Die Platte bietet durchaus auch gute Parts und vor allem die Orientierung an die frühe Phase des Genres macht nach soviel Melodiebombardierung – von anderen Bands – ordentlich Laune. Leider sind die Lieder dabei noch sehr ausbaufähig, sodass man vorerst zu den Originalen greift, bevor RE-ARMED voll punkten können. | ||||||||||||||||||
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