.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Fall Of Serenity - Bloodred Salvation

Fall Of Serenity
Bloodred Salvation


Death Metal, Death/Thrash Metal, Metalcore
6 von 7 Punkten
"Aufgehorcht!!!"
CD Review: Aborted - Global Flatline

Aborted
Global Flatline


Brutal Death, Death Metal
6 von 7 Punkten
"So macht die Apokalypse Spaß!"
CD Review: Burial Vault - Incendium

Burial Vault
Incendium


Death Metal, Heavy Metal, Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Das Konzept geht auf"
CD Review: Motionless In White - Reincarnate

Motionless In White
Reincarnate


Gothic Metal, Industrial, Metalcore
3.5 von 7 Punkten
"Nicht komplett überzeugend"
CD Review: Aeon - Path Of Fire

Aeon
Path Of Fire


Brutal Death, Death Metal
5 von 7 Punkten
"Todesblei olé - Abwechslung ade!"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
CD Review: Pink Cream 69 - Headstrong

Pink Cream 69
Headstrong


Hard Rock, Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Halsstarrige Hard Rock-Hymnen"
Cover von Red XIII -- Better Safe Than Sorry
Band: Red XIII bei Facebook Metalnews nach 'Red XIII' durchsuchenRed XIII
Album:Better Safe Than Sorry
Genre:Death Metal, Metalcore
Label:Rising Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:05.11.10
CD kaufen:'Red XIII - Better Safe Than Sorry' bei amazon.de kaufen
Share:

"Ein solides, aber ausbaufähiges Debüt!"

Ein Haufen Comic-Gorillas in Anzügen, die mit Pistolen herumballern. Ein alles andere als übliches Cover-Artwork für ein Metal-Album, besonders bei dieser Ausrichtung. Der einzige andere “Metal“-Gorilla, der mir spontan ins Gedächtnis kommt, ist der auf dem Cover von Brutal Truths “Sounds Of The Animal Kingdom“, aber das nur nebenbei.
Bei RED XIII handelt es sich um eine, nicht nur optisch noch sehr junge Band aus Blackpool, UK, die über Rising Records ihr Debüt veröffentlichen dürfen, einem Label, dass es sich bekanntermaßen zur Aufgabe gemacht hat, Metalbands aus Britannien beim Aufstreben zu unterstützen.

Das Grundgerüst des Stils besteht aus Metalcore, verfeinert mit ein paar Spielereien, wie wir sie vom Technical Death Metal kennen und teilweise stark an diesen erinnern. Zu guter Letzt steht dann noch ein Mann am Mikro, welcher ein gewaltiges Stimmorgan besitzt, welches das Wechselspiel zwischen tiefen Growls und krächszenden Screams ausgezeichnet beherrscht. Mehrstimmige Shouts kommen zwar auch zum Zuge, diese sind jedoch eher eine Seltenheit, sorgen aber immer für etwas frischen Wind.
Die Produktion ist sauber, der Sound ist fett und die Musiker sind hoch versiert. Aber wie so oft nutzen einen auch die besten Voraussetzungen recht wenig, wenn man sie nicht durchdacht genug umsetzt. Die Songs wirken allesamt unstrukturiert und austauschbar, so als wollte man Lied für Lied einfach nur ein brutales Sammelsurium aus Riffs, Breaks, technischen Spielereien und Schlagzeug-Attacken erschaffen. Was dabei heraus gekommen ist, klingt zwar immer noch fett und brutal, jedoch recht ziellos.
Die Spielzeit ist mit einer halben Stunde ebenfalls knapp bemessen, aber dies ist noch nicht alles. Bei Track 1, 4 und 8 um ca. eineinhalbminütige Instrumentale, welche bis auf den Opener nicht sehr aufregend sind. So gesehen bleiben also noch sieben “richtige“ Lieder, verteilt auf eine Spielzeit von sechsundzwanzig Minuten und genau ebenso vielen Sekunden.

Für ein Debüt ist “Better Safe Than Sorry“ trotz allem ziemlich solide ausgefallen, hat mehrere starke Momente zu bieten und versteht es auch durchaus die Nackenmuskulatur zu stimulieren. Dem entgegen stehen eine kurze Spielzeit und ein vergleichsweise wenig einspannend ausgeführter Stil, auch wenn die Eindbinung von Shouts und Saitenspielereien schon für einen milden Hauch von Eigenständigeit und Abwechslung sorgt.
RED XIII haben auf jeden Fall das Potential sich einen Namen in der Sezene zu machen und man sollte sie zumindest mal angetestet und nicht nur was von ihnen gehört, sondern auch angehört haben!

Trackliste:
01. Doin' It For The Beatdown
02. Pyramids
03. Vengeful
04. You Know Me
05. When In Rome
06. (It Was A Lovely Service At Your) Texan Funeral
07. Abomination Of Desolation
08. It Would Be Spiteful
09. Cuban B
10. This Is Not A Football Match
Spielzeit: 00:30:33

Line-Up:
Sean Donovan – Gesang
Jason Dean - Gitarre
Evan Coulburn - Bass
Jack Willitts - Schlagzeug
Sebastian S. [Asmo]
10.11.2010 | 14:58
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin