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Album:Perversemonger
Genre:Death Metal, Grindcore
Label:Unexploded Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:30.01.08
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"Solide, aber zu festgefahren"

REMASCULATE aus dem schönen Stockholm bestehen seit knapp vier Jahren und haben bereits eine Scheibe namens „Blend In And Juice Them” veröffentlicht. Auf „Perversemonger“, dem zweiten Release der Schweden, wird weiterhin das Augenmerk auf simplen und eingängigen Death/Grind gelegt, der aber nicht völlig überzeugen kann.

Zwar sind bei REMASCULATE mit Marcus Jonsson von INSISION und Ludvig Engellau, der erst vor wenigen Tagen von seiner zweiten Band DEMONICAL an die frische Luft gesetzt worden ist, zwei alte Hasen am Werk und auch der Rest der Truppe agiert handwerklich kompetent und solide, aber wirklich originell ist keiner der Songs auf „Perversemonger“. Wenn etwas allerdings originell ist, dann sind dies die augenzwinkernden Songtitel, bei denen die Wortspielkasse ganz gewaltig klingelt, aber das macht noch lange keine gute CD. Prinzipiell werden musikalisch äußerst einfach strukturierte Zwei-Minuten-Geschosse präsentiert, die nicht nur stumpf im Duracell-Häschen-Modus drauflos dreschen, sondern ab und an bei angezogener Handbremse schön rockig grooven und somit oft an die Belgier LENG TCH’E erinnern. Ansonsten scheinen an allen Ecken und Enden noch ABORTED, NAPALM DEATH und ein wenig EXHUMED durch, während Songs wie „Well Hung Over“, „Toilet Paper Cut“ und „Chewing Gums“ durchaus ihre Momente haben. Auf 16 Songs in etwas mehr als einer halben Stunde bezogen, ist dies aber zu eintönig, zu sehr nach Schema F gestrickt und daher weitgehend vorhersehbar.

„Perversemonger“ ist keine schlechte CD geworden, aber sie fügt sich dennoch nahtlos in die Liste der Veröffentlichungen der Death/Grind-Ecke ein, die zwar ganz nett sind, aber nichts wirklich Neues sagen und an die man auch nicht wirklich denkt, es sei denn, sie befindet sich gerade im CD-Player. Für diejenigen, die alles aus diesem Bereich im Schrank stehen haben müssen, sicher kein völliger Fehlgriff, aber alle anderen sollten sich lieber an die aus gutem Grund von REMASCULATE stets unerreichten, oben erwähnten Vorbilder halten.

Trackliste:
01. This Is Sour Music
02. Meathooker
03. Silver Fish And Chips
04. Abscessories
05. Well Hung Over
06. Runs In The Family
07. Leaves Eyes Cream
08. Toilet Paper Cut
09. Boogie Man
10. When I Was Abroad
11. Flaturbulence
12. Spewdriver
13. Chewing Gums
14. Lady Die
15. I Miss The Pus
16. Perversemonger


Line-Up:
Ludvig Engellau – Vocals
Micke Strömberg – Guitars
Johan Bladlund – Bass
Marcus Jonsson – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
23.01.2008 | 12:47
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