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Album:The Chaos Engine
Genre:Modern Metal, Thrash Metal
Label:Nicrothal Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:13.05.09
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"Dort oben an der Spree"

Vor sieben Jahren gegründet konnten sich die Berliner RESPAWN im vergangenen Jahr einen Vertrag mit Nicrothal Records sichern und veröffentlichen nach einer selbst vertriebenen EP 2009 mit „The Chaos Engine“ ihr erstes volles Album. Ob und was das Album der Thrasher taugt, wird im Folgenden geklärt.

„The Chaos Engine“ eröffnet mit dem gleichnamigen Song und schon hier zeigt sich, dass RESPAWN sich in erster Linie dem beinharten Thrash Metal verschrieben haben, allerdings auch anderen schwermetallenen Einflüssen nicht abgeneigt sind. Das hier vorliegende Debüt zeichnet sich dabei vor allem durch eine sehr druckvolle, trockenen Produktion und den überaus passenden Gesang von Fronter Mirko Prietzsch aus. Selbiger mischt seine thrashig-aggressiven Vocals nämlich hier und da auch mit Death Metal-tauglichen Growls – selbige sind zwar nicht ganz so überzeugend wie sein eigentlicher Stil, sorgen aber dennoch für Abwechslung und Wiedererkennungswert. Musikalisch zeigt „Chaos Engine“ ebenfalls bereits, wohin die Reise geht: In der Strophe geben brachiale Stakkato-Riffs und schnellstes Doublebass-Spiel den Ton an, während die Band im Refrain mit fast schon Power Metal-kompatiblen Melodien aufwartet. Insgesamt gelingt es RESPAWN so auf ihrem ersten Album, die Ideale Balance aus Agression und Melodie zu erhalten, was von enorm viel Weitblick beim Songwriting zeugt. Als Beispiel hierfür sei auch „Confidence“ genannt, in dem Herr Prietzsch gar mit klarem Gesang zu punkten weiß. Mit dieser Kombination aus modernem Thrash und eingängigen Melodien erinnern RESPAWN nicht selten an die amerikanischen Überflieger TRIVIUM, wie auch das groovende „Diggin Deep“ offenbart. Technisch lassen sich den Berlinern keinerlei Vorhaltungen machen: „The Chaos Engine“ wurde absolut genau eingespielt und begeistert durch viele packende, oftmals zweistimmige Thrash-Riffs, allerdings fallen die Soli im Vergleich dazu etwas zu unspektakulär aus – dennoch sind sie solide und hervorragend in die Songs integriert.

Mit „The Chaos Engine“ ist es den Hauptstädtern RESPAWN gelungen, ein Album einzuspielen, das sowohl mit einem homogenen klanglichen Gesamtbild als auch mit viel Abwechslung unter den Songs punkten kann. Fans moderner Härte, die hier ein Ohr riskieren, werden mit so mancher Gänsehaut-Melodie belohnt werden. Anspieltipps: „Chaos Engine“, „Confidence“, „Diggin Deep“.

Trackliste:
01. Chaos Engine
02. By Foul Design
03. Confidence
04. Diggin Deep
05. Kid Suicide
06. First Life
07. Metamorphine
08. Prisoner 655321
09. Erase
10. Return To Zero
Spielzeit: 00:40:52

Line-Up:
Mirko Prietzsch - Vocals
Matthias Busch - Guitars
Clemens Glombitza - Bass
Shumon Chakrabarti - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
21.05.2009 | 17:28
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