.: SUCHE
The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
![]() |
| |||||||||||||||||
"Erfrischend und brutal" | ||||||||||||||||||
| Eine ganz fiese Band hat sich da aus den unendlichen Eingeweiden des New Yorker-Undergrounds nach oben gefressen und präsentiert mit ihrem ersten Album „Omen Tragedy“ einen großen Brocken frisch Zerhacktem. REVENANCE heißt die Kolchose und zockt allerfeinsten und vor allem erfrischenden Brutal Death Metal, der einen öfters an SUFFOCATION und BRODEQUIN erinnert. Typische Death Metal-Wände treffen hier auf neue Metal-Schule und verschmelzen so zu einer homogenen und extrem harten Masse. Unbarmherzig wie ein Leopard 2 rollt die Band mit ihren oftmals wirren, aber dennoch nachvollziehbaren, Songstrukturen über das Schlachtfeld und trägt den traditionellen Death Metal somit auf eine andere Ebene. Man hört REVENANCE teilweise schon an, dass sie aus New York kommen, lassen sich doch einige wenige Passagen dem Hardcore zuordnen und genau diese kleinen Feinheiten sind es, die „Omen Tragedy“ eigenständig erscheinen lassen. Front-Bestie Joe Marchese blubbert sich mit seinen gutturalen Vocals durch die zehn Songs des Albums und liefert sich so mit Klampfer und Zweitsänger Colin wilde Wortduelle. Trotz all des Lobes muss ich auch Kritik an der Scheibe äußern und die bezieht sich auf die Produktion. Das Schlagzeug (allen voran die Bassdrum) hat leider einen viel zu matschigen Sound und die Gitarren klingen in den Blastparts des Öfteren zu verwaschen. Dafür knallen die „Deathdowns“, wie REVENANCE liebevoll ihre Moshparts nennen, wie eine Faust von Mike Tyson. Die Zielgruppe wurde ganz klar auf Death Metal-Maniacs fokussiert aber auch Freunde gepflegter Prügeleien können gerne mal ein Ohrwascherl riskieren. | ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
Selbst eine Wertung abgeben / Kommentar verfassen? Siehe unten!
Weitere CD-Reviews aus den Genres: Death Metal, Hardcore
| 12.08.06 | ![]() | Entombed When In Sodom 6 von 7 Punkten |
| 30.10.11 | ![]() | Fuck The Facts Die Miserable 5.5 von 7 Punkten |
| 11.02.08 | ![]() | Ophiolatry Transmutation 4 von 7 Punkten |
| 15.05.09 | ![]() | Lay Down Rotten Gospel Of The Wretched 6 von 7 Punkten |
| 06.08.09 | ![]() | Hail Of Bullets Warsaw Rising [EP] Keine Wertung |
| 25.04.10 | ![]() | Nominon Monumentomb 4 von 7 Punkten |
| 16.08.09 | ![]() | Death Before Dishonor Better Ways To Die 5 von 7 Punkten |
| 09.02.03 | God Dethroned Into The Lungs Of Hell 5 von 7 Punkten | |
| 10.10.09 | ![]() | Graveyard One With The Dead 5.5 von 7 Punkten |
| 09.10.04 | Heaven Shall Burn Antigone 6 von 7 Punkten |
Kommentar abgeben
Du musst Dich Einloggen oder Registrieren, um einen Kommentar abzugeben.













![CD Review: King Fear - King Fear [ EP ]](/images/cdcovers/cdcover_1076982353.jpg)
![CD Review: Havok - Point Of No Return [EP]](/images/cdcovers/cdcover_821995499.jpg)
















