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Band: Revocation Homepage Revocation bei Facebook Metalnews nach 'Revocation' durchsuchenRevocation
Album:Chaos Of Forms
Genre:Death/Thrash Metal, Progressive, Thrash Metal
Label:Relapse Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:09.09.11
CD kaufen:'Revocation - Chaos Of Forms' bei amazon.de kaufen
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"Erfrischende musikalische Wundertüte!"

Bereits zum dritten Mal servieren uns REVOCATION aus Boston ein Potpourri, das es so nur selten zu bestaunen gibt. Eine musikalische Wundertüte, die so ziemlich alles enthält, was das hartmetallische Paralleluniversum musikalisch hergibt.

Die Basis ist und bleibt auch auf dem aktuellen Album "Chaos Of Forms" technisch komplexer Thrash Metal an der Grenze zum Death Metal. REVOCATION sind ein musikalisches Überfallskommando, das keine Gefangenen macht. Dass die Herren allesamt begnadete Musiker sind, beweist bereits der Opener "Cretin", der flott und straight aus den Boxen tönt. Aber schon hier wird munter nach links und rechts ausgeschert und man überrascht den Hörer mit Blastbeats und technischen Kabinettstückchen. Das nachfolgende "Cradle Robber" erinnert etwas an THE BLACK DAHLIA MURDER, überrascht dann aber mit einem locker swingenden Chorus. "Harlot" mischt Gangshouts mit funkigem Zwischenspiel. Beim Mittelteil von "Conjuring The Cataclysm" schauen dann mal eben kurz OPETH vorbei, ebenso beim Titelsong "Chaos Of Forms". Den genialen Höhepunkt stellt dann "The Watchers" dar, das wieder zunächst kräftig im Death Metal wildert, bevor eine Bläsersektion vorbeischaut, an die sich stilecht eine Hamond Orgel anschließt, um dann in ein klassisches Gitarrensolo zu münden. Immer wieder lassen REVOCATION einem die Kinnlade runterklappen ob Ihrer verrückten Ideen. Dabei setzt die Band aber über die gesamte Spielzeit ein großes Augenmerk auf Melodie und Eingängigkeit.
Puristen dürfte das alles natürlich zu viel sein. Aufgeschlossene Metaller werden hier aber mit einem Hörerlebnis belohnt, das Spaß macht. Die Bostoner schaffen es allerdings, all die verschiedenen Elemente songdienlich unterzubringen und Ihre teschnischen Fähigkeiten nicht zum Selbstzweck verkommen zu lassen.
Last but not least macht auch die Produktion viel Freude. Druckvoll und klar sind alle Instrumente und Details gut in Szene gesetzt beziehungsweise deutlich heraus zu hören.
Ein starkes Album, das herrlich erfrischend ist und wohltuend aus der Masse des Extrem Metals hervorsticht.

Trackliste:
01. Cretin
02. Cradle Robber
03. Harlot
04. Dissolution Ritual
05. Conjuring The Cataclysm
06. No Funeral
07. Fractal Entity
08. Chaos Of Forms
09. The Watchers
10. Beloved Horrifer
11. Dethroned
12. Reprogrammed
Spielzeit: 00:47:03

Line-Up:
David Davidson - Guitars / Vocals
Anthony Buda - Bass / Vocals
Phil Dubois - Drums
Dan Gargiulo - Guitars / Vocals
Ralf Conrad [Axegrinder]
06.09.2011 | 22:10
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