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Rope For No-Hopers
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"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
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The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
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Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
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"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Jenseits der Schmerzgrenze" | ||||||||||||||||||
| Provokation ist ein Stilelement, das Künstler im Allgemeinen gerne verwenden. Provokation ist vor allen Dingen auch ein Stilelement, das von Bands der härteren Gangart sehr gerne verwendet wird. Speziell deutschsprachige Bands, die der härteren Gangart frönen, suchen sich oft und gerne Themen, Titel und Symbole, die mal mehr, mal weniger offensichtlich an die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte erinnern. Die Kunst in der Provokation besteht darin, es nicht auf die plumpeste Art zu machen. Ohne RIEFENSTAHL da irgendwelche Absichten oder Tendenzen unterstellen zu wollen, haben sie diesen Bogen mit ihrem neuen Album „Triumph“ rein vom ersten Eindruck schon deutlich überspannt. Dazu tragen nicht nur Bandname und Albumtitel bei, sondern auch das Artwork, dass mit Symbolen arbeitet, die zumindest zwielichtige Assoziationen wecken. „Triumph“ ist das erste RIEFENSTAHL-Album nach vier Jahren Abstinenz und das dritte insgesamt. In der Zwischenzeit hat die Band gleich zweimal den Posten des Schlagzeugers neu besetzen müssen, ansonsten hat sich aus musikalischer Sicht in der Zeit allerdings nicht sonderlich viel geändert. Die Band frönt stilistisch dem, was speziell Ende der 90er-Jahre unter dem fragwürdigen Namen „Neue Deutsche Härte“ recht populär war. Mitunter erinnern sie dabei immer wieder an das Debütalbum von WEISSGLUT [deren erster Sänger Josef Maria Klumb bekanntermaßen tatsächlich kein unbekannter in der rechten Szene war], wenngleich sie diesem weder in puncto Tiefgang noch Lyrik auch nur annähernd das Wasser reichen können [wobei tatsächlich vereinzelte Schlagworte und sogar ganze Textzeilen Eins zu Eins übernommen wurden]. Wo WEISSGLUT-Frontmann Klumb seinerzeit speziell mit seiner fabelhaften und intensiven Gesangsleistung einen wichtigen Beitrag zum voluminösen Bandsound beitragen konnte, klingt RIEFENSTAHL-Frontmann Jens Esch „Centurio“ wie eine schmalbrüstige und eher lethargische Variante vom ehemaligen BÖHSE ONKELZ-Frontmann Kevin Russell. Denkt man sich eine Mischung aus jenen beiden Combos, ist man tatsächlich recht nahe dran an dem, was einem auf „Triumph“ geboten wird. Nun gibt es tatsächlich auch ein paar gute Momente und interessante Ansätze, die man speziell den drei Herren zuschreiben kann, die die Instrumente bedienen. Wirklich außergewöhnlich wird es allerdings auch nicht und die Tatsache, dass die Band das Ganze dann noch auf eine Länge von über 70 Minuten streckt, ist schon verdammt harter Tobak. Denkt man sich den Gesang, die teilweise wirren, aber zumeist lahmen Texte und die plumpen Provokationen weg, bleibt ein halbwegs ordentliches Grundgerüst übrig. Im Gesamtpaket befinden sich RIEFENSTAHL aber leider viel zu häufig jenseits der Schmerzgrenze, weshalb „Triumph“ schon ziemlich schnell wieder in Vergessenheit geraten sein dürfte. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 4.5 / 7 Punkten
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Kommentar von: Nori
Wertung: 5.5/7 | 09.06.2011 -- 19:50
Diese Hetzerartikel gehen mir allmählich gewaltig auf den Senkel.
Kommentar von: Maik Büschner
Wertung: 1/7 | 07.06.2011 -- 11:05
Kommentar von: Anonymer Gast
Wertung: 7/7 | 25.05.2011 -- 13:57













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