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Band: Rings Of Saturn bei Facebook Metalnews nach 'Rings Of Saturn' durchsuchenRings Of Saturn
Album:Embryonic Anomaly
Genre:Death Metal, Deathcore
Label:Unique Leader
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:11.03.11
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"Ein bisschen Chaos muss sein"

Einen ziemlich verrückten Mix diverser momentan angesagter Stilmerkmale bieten uns die Freaks von RINGS OF SATURN mit ihrem Unique Leader-Longplayer „Embryonic Anomaly“.

Wie Titel und Artwork schon verraten, geht es inhaltlich hauptsächlich um die völlige Pervertierung bekannter Lebensarten durch extraterrestrische Unholde. Das ist nicht neu, passt aber auf den abgedrehten Deathcore der Jungs wie das berühmte Gesäß auf die Klobrille. Die Fragen bei aktuelleren Deathcore-Produktionen lauten ja fast immer: Was ist neu? Wie ist das Songwriting [sofern existent]? Und daher zwangsläufig: Wann wird’s langweilig? Nun, RINGS OF SATURN können auf der Haben-Seite verbuchen, dass sie ein eher warmes Klangbild gewählt haben, das dem teilweise arg hysterischen Lick-Terror der Marke Nintendo-Arpeggio-Inferno den wichtigsten Kontrapunkt setzt. Zudem bietet man abwechslungsreiche Vokalarbeit und – was das Beste ist – teilweise richtig schmissige Death Metal-Grooves, die für Wiedererkennungswert einzelner Songs sorgen und Punkt drei auf der obigen Liste nicht sofort auf der Bildfläche erscheinen lassen. Wer sich mal in Ruhe mit einem Song wie „Final Abhorrent Dream“ oder „Annihilating The Pure“, das sogar einen genialen atmosphärischen Black-Metal-Part besitzt, auseinandersetzt, wird das sofort merken. Womit wir beim Stichwort wären. Es ist immer noch ganz schön schwer, diese Mischung aus BRAIN DRILL und DESPISED ICON, die scheinbar von Fox Mulders Enkeln eingespielt wurde, am Stück durchzuhören. Und hinten raus wird’s dann auch eben mal irgendwann doch langweilig, obwohl sich auch in den letzten Stücken der Scheibe noch gute Momente finden lassen und die Performance natürlich der Wahnsinn ist.

Fazit: Ich habe schon deutlich schlechtere Deathcore-Scheiben gehört und ertappe mich dabei, „Embryonic Anomaly“ immer mal wieder aufzulegen, weil diese Mischung aus vertontem Chaos, Irrenanstalt und präziser OP-Schnitttechnik auch nach dem zehnten Durchlauf noch interessante Nuancen bietet und der eine oder andere Part sogar zum Extrem-Chillen einlädt. Genre-Fans müssen reinhören, der Rest sollte eher ein vorsichtiges Ohr riskieren.

Marcus Italiani [Mattaru]


Trackliste:
01. Invasion
02. Seired And Devoured
03. Abducted
04. Final Abhorrent Dream
05. Corpses Thrown Across The Sky
06. Embryonic Anomaly
07. Annihilating The Pure
08. Grinding Of Internal Organs
09. End Of Humanity
Spielzeit: 00:35:07

Line-Up:
Peter Pawlak – Vocals
Lucas Mann – Guitar, Bass, Keyboards
Brent Silletto – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
04.12.2011 | 12:59
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