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Cover von Rising -- To Solemn Ash
Band: Rising Homepage Rising bei Facebook Metalnews nach 'Rising' durchsuchenRising
Album:To Solemn Ash
Genre:Hard Rock, Heavy Metal, Sludge
Label:Exile On Mainstream Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:30.09.11
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"Aufsteigender Ast!"

Geht man von Äußerlichkeiten aus [was niemand soll, aber doch alle ständig tun] so ist an der dänischen Band RISING und ihrem Debüt „To Solemn Ash“ nicht viel Aufregendes zu finden. Solide, aber etwas bieder wirkende Namen, eine zwar düstere, aber irgendwie auch langweilige Covergestaltung – man könnte dieses Album leicht übersehen.

Sollte man aber nicht. Denn wer auch nur ein kleines bisschen mit der Veröffentlichungspolitik der kleinen Plattenfirma Exile On Mainstream Records vertraut ist weiß, dass sie Künstlern keine Verträge unbedacht nachwerfen, sondern ausgesprochene Überzeugungstäter sind – die man erst einmal überzeugen muss. RISING ist das gelungen. Und obwohl „To Solemn Ash“ - wenn man die musikalischen Zutaten betrachtet - kein ausgefallener Exot ist, wird auch gleich innerhalb der ersten drei Stücke klar, warum das so ist. Denn neu mag eine Mischung aus Thrash Metal, Hardrock, Doom und Sludge vielleicht nicht sein, aber RISING zelebrieren sie mit einer solchen Wucht, Hingabe und Geschmackssicherheit, dass es ein wahres Fest ist. Dass die Dänen außerdem Wert auf anspruchsvolle Texte über das Ende des Lebens und seine Auswirkungen auf unser Denken und Leben legen, kann man dabei wahlweise als I-Tüpfelchen oder als Perlen vor die Säue sehen.

Denn so interessant solche Fragen auch sein mögen: In erster Linie laden RISING mit ihrem riffstrotzenden Bastard aus HIGH ON FIRE [Durchschlagskraft] BIG BUSINESS [Rotzrockfaktor], KILLING JOKE [Endzeitstimmung/Gesang] und MASTODON [Melodie] dazu ein, Matte, Bart oder Kahlkopf zu schütteln was der Nacken hergibt. Dies gilt für die schnellen Rocker wie die langsamen Brecher auf „To Solemn Ash“ gleichermaßen. Als mehr oder minder willkürlich herausgegriffene Anspieltipps seien hier „Mausoleum“, „Hunter's Crown“ und „Through The Eyes Of Catalysis“ genannt – wer mit den Referenzen etwas anfangen kann, darf „To Solemn Ash“ aber ohnehin sofort einsacken.

Trackliste:
01. Mausoleum
02. Sea Of Basalt
03. The Vault
04. Cohorts Rise
05. Hunter's Crown
06. Through The Eyes Of Catalysis
07. Under Callous Wings
08. Passage
09. Heir To The Flames
10. Seven Riders
Spielzeit: 00:48:59

Line-Up:
Henrik W. Hald - Gesang, Bass
Jacob Krogholt - Gitarre, Hintergrundgesang
Jacob Johansen - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
28.09.2011 | 14:12
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