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Band: Rosetta Homepage  Metalnews nach 'Rosetta' durchsuchenRosetta
Album:The Anaesthete
Genre:Post Hardcore, Post Rock
Label:Debemur Morti
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:18.10.13
CD kaufen:'Rosetta - The Anaesthete' bei amazon.de kaufen
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"Ästhetisch wertvolles Potpourri"

Mit „The Anaesthete“ legt das US-amerikanische Post Hardcore/Post Rock/Experimental-Quartett ROSETTA sein neues Studioalbum vor – vorerst übrigens komplett in Eigenregie als „Name your own price“-Download auf der Band-Homepage, nun aber auch auf „richtigen“ Tonträgern über Debemur Morti.

ROSETTA konzentrieren sich dabei nach wie vor auf einen Wechsel zwischen ruhigen Post-Rock-Klängen wie im sehr reduzierten, mit Klargesang und Pianoklängen versehenen „Hodoku / Compassion“ und Post-Metal-Eruptionen mit aggressivem Schreigesang sowie heftiger Post-Hardcore-Kante wie in der zweiten Hälfte von „In & Yo / Dualities Of The Way“ bzw. im wuchtigen, gut umgesetzten „Myo / The Miraculous“. Insgesamt gibt es hier ein bisschen PELICAN, insgesamt viele ISIS-Einflüsse und dort dann wieder eine Spur NEUROSIS [um das Thema Namedropping und grobe musikalische Einordnung möglichst schnell abzuhaken]. Dabei agieren ROSETTA teils etwas gewöhnungsbedürftig wie im sperrigen, etwas anstrengenden „Oku / The Secrets“, dann wieder sehr souverän, indem sie in Form des Openers „Ryu / Tradition“ einen exzellenten Start hinlegen, der auf einiges hoffen lässt, wobei dieses hohe Niveau leider nicht durchweg gehalten werden kann und „The Anaesthete“ streckenweise einfach „nur“ in Ordnung ist. Mit dem packenden und rein instrumental gehaltenen „Ku / Emptiness“ ist gegen Ende hin allerdings noch ein richtiger Knaller am Start, der unglaublich gut funktioniert und Bock auf mehr macht, ehe es mit „Austerity“ ein eher noisiges, Ambient-lastiges Stück mit Outro-Charakter gibt.

Fans der obigen Genres sollten auf alle Fälle in „The Anaesthete“ reinhören und der Band eine Chance geben, denn auch wenn ROSETTA nun wirklich nicht das Rad komplett neu erfinden, so funktioniert die dargebotene Mischung über weite Strecken richtig prima, vermag sich dann positiv von den großen Aushängeschildern der Genres abzuheben und kann in diesen Momenten eigene Akzente setzen. Für die Champions League reicht es allerdings auch anno 2013 noch nicht ganz.

Trackliste:
01. Ryu / Tradition
02. Fudo / The Immovable Deity
03. In & Yo / Dualities of the Way
04. Oku / The Secrets
05. Hodoku / Compassion
06. Myo / The Miraculous
07. Hara / The Center
08. Ku / Emptiness
09. Shugyo / Austerity
Spielzeit: 00:58:35

Line-Up:
Dave Grossman – Bass, Vocals
Matt Weed – Guitar, Piano, Vocals
Mike Armine – Vocals, Electronics
BJ McMurtrie – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
19.10.2013 | 18:47
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