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Album:Cycles
Genre:Death Metal, Grindcore
Label:Spinefarm Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.01.08
CD kaufen:'Rotten Sound - Cycles' bei amazon.de kaufen
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"Wütender und abwechslungsreicher Grind-Bastard!"

Nach der gelungenen Langrille „Exit“ von 2005 sowie dem feinen Appetithäppchen „Consume To Contaminate“ aus dem letzten Jahr knallen einem ROTTEN SOUND nun ihren neuen Hassbatzen „Cycles“ vor den Latz. Dieser setzt bei den erwähnten Vorgängern an, präsentiert den Sound der Finnen aber mit noch mehr wuchtigen Crust- und Death-Parts angereichert.

Das steht dem Material auf „Cycles“ ausgesprochen gut zu Gesicht, denn auch wenn ROTTEN SOUND jetzt natürlich nicht auf einmal Doom machen, sondern immer noch ganz schön das Gaspedal durchtreten, so sorgen diese Versatzstücke für sehr viel Abwechslung. Seien es nun schwedisch orientierte Old-School-Death-Riffs mit ENTOMBED-Schlagseite [„Alternews“, „Enigma“], fiese Crust- und Punk-Ausflüge der Marke DISFEAR [„Corponation“] oder brachial schwere Riffs mit extrem verschlepptem Tempo wie im abschließenden „Trust“, so wird eines hörbar klar: ROTTEN SOUND haben sich einige Gedanken darüber gemacht, wie sie diese schon auf den anderen Alben vorhandenen Elemente noch mehr ausbauen können, um ihr Klangbild zu verfeinern. Dies lässt sich auch anhand des ausgereifteren und vielschichtigeren Gebrülls von Shouter Keijo gut nachvollziehen. Der Hauptteil der Mucke besteht jedoch immer noch aus kompromisslosem Grindcore der Marke NAPALM DEATH und NASUM, die ebenfalls stets über den Grindcore-Tellerrand zu schauen wissen bzw. wussten. Aufgrund dessen zünden Songs wie „The Effects“, „Colonies“, „Victims“ und „Feet First“ sofort und werden live sicherlich für einigen Wirbel in den Moshpits sorgen. Soundtechnisch ist ebenfalls alles in bester Ordnung, sodass „Cycles“ für eine Grind-Scheibe und trotz der massiv herunter gestimmten Klampfen auffallend transparent klingt, und zum Glück saufen auch die Drums nicht – wie so oft in diesem Genre – kläglich im Riff-Gewitter ab.

„Cycles“ erfindet den Grindcore garantiert nicht völlig neu, wobei das sowieso ein fast unmögliches Unterfangen sein dürfte, aber dennoch gelingt es ROTTEN SOUND auf ihrem neuen Machwerk, ihren Stil gekonnt zu verfeinern und zu erweitern, anstatt sich auf stumpfes Dauer-Überschall-Geholze zu limitieren. Somit sind die insgesamt 18 Songs mit einer Spielzeit von 34 Minuten erfrischend kurzweilig und auch eine Spur abwechslungsreicher als auf den vorherigen Silberlingen geartet. Fazit: Eine fette Scheibe, die richtig Spaß macht und daher verdiente 6 Punkte einstreicht!

Trackliste:
01. The Effects
02. Prai$€ The £ord
03. Blind
04. Units
05. Corponation
06. Colonies
07. Poor
08. Days To Kill
09. Deceit
10. Caste System
11. Alternews
12. Simplicity
13. Enigma
14. Decimate
15. Victims
16. Sold Out
17. Feet First
18. Trust
Spielzeit: 00:34:00

Line-Up:
Mika Aalto – Guitar
Sami Latva – Drums
Keijo Niinimaa – Vocals
Toni Pihlaja – Bass
Alexander Eitner [soulsatzero]
18.01.2008 | 20:56
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