.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Running Wild
CD Review: Running Wild - Rapid Foray

Running Wild
Rapid Foray


Heavy Metal
5.5 von 7 Punkten
"Und Running Wild spielt Running Wild"
CD Review: Running Wild - Shadowmaker

Running Wild
Shadowmaker


Hard Rock, Heavy Metal
4 von 7 Punkten
"Als Comeback etwas mau"
CD Review: Running Wild - The Final Jolly Roger [2CD+DVD]

Running Wild
The Final Jolly Roger [2CD+DVD]


Heavy Metal
Keine Wertung
"Abschiedsparty mit Wermutstropfen"
CD Review: Running Wild - Rogues En Vogue

Running Wild
Rogues En Vogue


Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
3 von 7 Punkten
"Leider kein Meilenstein"
Mehr aus den Genres
CD Review: The Bones - Burnout Boulevard

The Bones
Burnout Boulevard


Hard Rock, Punkrock, Rock'n'Roll
4.5 von 7 Punkten
"RocknWER war noch gleich tot?"
CD Review: Grim Reaper - Walking In The Shadows

Grim Reaper
Walking In The Shadows


Heavy Metal, NwobHM
5 von 7 Punkten
"Bestimmt kein Schattendasein"
CD Review: Running Wild - Shadowmaker

Running Wild
Shadowmaker


Hard Rock, Heavy Metal
4 von 7 Punkten
"Als Comeback etwas mau"
CD Review: Primal Fear - Rulebreaker

Primal Fear
Rulebreaker


Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Ein kleines Bisschen Sicherheit"
CD Review: Manticora - The Black Circus Pt. 1 - Letters

Manticora
The Black Circus Pt. 1 - Letters


Melodic Speed Metal, Prog-Metal, Thrash Metal
6.5 von 7 Punkten
"Die Harmonie der Disharmonie"
CD Review: Josh Todd & The Conflict - Year Of The Tiger

Josh Todd & The Conflict
Year Of The Tiger


Rock
5 von 7 Punkten
"Tigerblut!"
CD Review: Grift - Arvet

Grift
Arvet


Atmospheric Rock, Black Metal
6 von 7 Punkten
"Black Metal von 1870"
CD Review: Hexx - Wrath Of The Reaper

Hexx
Wrath Of The Reaper


US-Metal
5 von 7 Punkten
"Erfolgreich zurück"
CD Review: Demons Dream - Nuclear Attack [EP]

Demons Dream
Nuclear Attack [EP]


Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Starker Auftritt"
CD Review: Russkaja - Kosmopoliturbo

Russkaja
Kosmopoliturbo


Crossover, Folk, Punkrock, Ska
5 von 7 Punkten
"Es bleibt sonnig"
Cover von Running Wild -- Resilient
Band: Running Wild Homepage Running Wild bei Facebook Metalnews nach 'Running Wild' durchsuchenRunning Wild
Album:Resilient
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:SPV
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:04.10.13
CD kaufen:'Running Wild - Resilient' bei amazon.de kaufen
Share:

"Tatsächlich wieder da"

Gerade mal etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass sich Heavy Metal-Freibeuter Rolf Kasparek mit RUNNING WILD zurück meldete und damit wenigstens eine kleine Sensation in der Metal-Szene auslöste. Seither war den Mann alles andere als untätig und schaffte es trotz eines Gastspiels bei GIANT X, auch für die Hambuger Metal-Piraten ein neues Album zu schreiben, welches auf den kämpferischen Titel „Resilient“ hört.

Verglichen mit „Shadowmaker“ findet „Resilient“ mit „Soldiers Of Fortune“ einen für RUNNING WILD-Verhältnisse weitaus typischeren Einstieg: Klassisches Gallopp-Riffing kombiniert mit „piratigen“ Harmonien und einem unverwechselbaren, eingängigen Refrain sorgen sofort für mehr ursprüngliches RUNNING WILD-Feeling, als es das komplette Comeback-Album tat. Nummern wie der Titeltrack und „Crystal Gold“ gehen zwar ähnlich dem Vorgänger wieder eher in die rockige Richtung, zeigen aber dennoch deutlich: Bandkopf Rolf Kasparek ist inzwischen wieder weitaus selbstbewusster, wenn es um das Songwriting für sein Freibeuter-Unterfangen geht und das tut dem Hörvergnügen von „Resilient“ schlichtweg richtig gut. Das zugegebenermaßen etwas tumbe Adjektiv „piratig“ eignet sich auch ganz gut, um Nummern wie „The Drift“ und logischerweise auch „Bloody Island“ zu beschreiben. Die Melodien und Atmosphäre in jenen Songs legen nahe, dass sich Kapitän Rolf im Songwriting-Prozess für „Resilient“ daran erinnert hat, was ihn einst veranlasste, Alben wie „Under Jolly Roger“ der „Port Royal“ zu schreiben. Natürlich reicht auch das beste Material auf dieser Platte nicht an die stilbildenden RUNNING WILD-Werke heran, aber dennoch ist es gerade dieser etwas „nostalgische Touch“, der „Shadowmaker“ gefehlt hat. Dazwischen befinden sich dann noch angenehme Füller wie „Fireheart“ oder „Run Riot“ und so zeigt sich: „Resilient“ hat zwar noch immer keinen wirklichen Höhepunkt, aber dennoch ist hier das Niveau gegenüber „Shadowmaker“ merklich angestiegen, weshalb das neue RUNNING WILD-Album von Anfang bis Ende Spaß macht. Die Entwicklung, die die Truppe hier durchmacht, schlägt sich auch im Sound des Albums positiv nieder. „Resilient“ klingt deutlich organischer, mehr aus einem Guss und gerade im Hinblick auf die Gitarren weit weniger nach „Meterware“ als „Shadowmaker“, was sich voll und ganz mit dem Inhalt deckt.

Mit „Resilient“ macht RUNNING WILD-Boss Rolf Kasparek deutlich, dass es ihm mit der Rückkehr seiner Band tatsächlich ernst ist. Nachdem mit „Shadowmaker“ ein Testbalon mit eher zweitklassigem Material gestartet wurde, steckt im neuen Werk der Truppe wieder viel von dem, was sich Fans der Mannschaft wünschen dürften. So gut wie das klassische RUNNING WILD-Material ist das sicher nicht, aber dennoch eine absolut hörenswerte Platte.

Trackliste:
01. Soldiers Of Fortune
02. Resilient
03. Adventure Highway
04. The Drift
05. Desert Rose
06. Fireheart
07. Run Riot
08. Down To The Wire
09. Crystal Gold
10. Bloody Island
Spielzeit: 00:51:10

Line-Up:
Rolf Kasparek - Guitar, Vocals
Peter Jordan - Guitar
Thomas Meyns [Metalviech]
06.10.2013 | 21:26
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin