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Cover von S-Core -- Gust Of Rage
Band: S-Core Homepage S-Core bei Facebook Metalnews nach 'S-Core' durchsuchenS-Core
Album:Gust Of Rage
Genre:Metalcore, Modern Metal, Thrash Metal
Label:Drakkar
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:28.11.08
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"Voll aufs Maul, Alter!"

S-CORE kommen aus Frankreich und spielen eine Mischung aus Thrash Metal und Metalcore. Neben ihrer neuesten CD „Gust Of Rage“ haben die Herren noch ein weiteres Full-lenght Album und eine EP veröffentlicht. Die neue Scheibe „Gust Of Rage“ trumpft mit stolzen 13 Tracks und insgesamt einer Spielzeit von nahezu 47 Minuten auf. Was kann man also von diesen Herren erwarten, die schon zusammen mit PRO PAIN getourt haben? Hören wir es uns an und legen die CD ein.

Von dem Sound, der da aus den Boxen dröhnt, wird man zugleich auf den Boden geworfen. Fette Produktion, harte Riffs, schnelle Drums und sehr aggressive Vocals. Das nenne ich doch mal einen guten Anfang. Kein lahmes Intro, sondern gleich voll auf die zwölf. Was den geneigten Hörer nun erwartet ist eine wilde Mischung aus Metalcore, Thrash Metal und Hardcore Einflüssen. Allerdings handelt es sich hier nicht um diesen Mainstream-Metalcore, der in den letzten Jahren schon Überhand genommen hat. Aggression und Brutalität werden hier groß geschrieben. Klargesang kommt zwar hin und wieder vor, wird aber eigentlich eher selten eingesetzt. Platz für Melodien bleibt allerdings immer noch genug in den harten Kompositionen von S-CORE. Die meisten Songs befinden sich natürlich im High-Tempo Bereich, auch wenn für manche Zwischenparts schon einmal der Fuß vom Gaspedal genommen wird. Die Vocals von Shouter Ket müssen hier nochmal hervorgehoben werden, weil sie wirklich großartig sind. Auch die Aufmachung der Scheibe ist durchaus gelungen. Das Booklet ist sehr stimmig geworden, auch wenn ich zuerst befürchtet habe, dass hier eine Emo-Band auf mich zukommt. Eine schöne Idee sind auch die Songs „It Takes …“, „… A Whole Life …“ und „… To Become A Man“, die alle instrumentale Tracks sind und stilistisch einen Song bilden könnten. Diese drei Songs sind aber über das ganze Album verteilt. Ein sehr nette und durchaus innovative Idee! Negativpunkte der Scheibe gibt es eigentlich nicht viele. Klar, es gibt ein oder zwei Songs, die nicht sofort zünden und manche Songs klingen doch etwas ähnlich. Trotzdem hat man sich Mühe gegeben, dass auch ein bisschen Abwechslung entsteht. So wurde zum Beispiel für den Anfang des letzten Songs ein psychedelisch anmutendes Intro kreiert. Und auch die drei instrumentalen Tracks sorgen für Abwechslung. Man kann zweifelsohne behaupten, dass die Scheibe ein richtiges Brett ist und fürs Headbangen perfekt geeignet ist. Live gehen die Jungs und ihr Material sicher richtig ab!

Die wichtigste Frage, wenn man sich eine CD anhört, ist wohl: Hat es Spaß gemacht? – Und ja, dass hat es durchaus. Die Platte „Gust Of Rage“ bewegt sich auf konstant hohem Niveau und ist ein gutes Beispiel dafür, dass auch Metalcore-Bands gute Musik produzieren können. Für Fans von schnellem und brutalem Metalcore mit Thrash Metal Anleihen ist diese Scheibe sicherlich ihr Geld wert. Auch Fans von PRO PAIN sollten mal in die CD reinhören.

Trackliste:
1. Greaser One
2. Gust Of Rage
3. Requiem For A Dying Race
4. It Takes...
5. Misanthrophie And Mean
6. Me And The World
7. ...A Whole Life...
8. Buried
9. Rising Terror
10. ...To Become A Man
11. In Memoriam
12. Worst Of All
13. Pangenesis
Spielzeit: 00:46:54

Line-Up:
Ket - vocals
Bertrand - guitar
Thomas - guitar
Myron - bass
Matt - drums
Jonathan Jancsary [Squiggofant]
29.11.2008 | 00:20
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