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Cover von Saddiscore -- Demons Of The Earth
Band: Saddiscore Homepage Saddiscore bei Facebook Metalnews nach 'Saddiscore' durchsuchenSaddiscore
Album:Demons Of The Earth
Genre:Heavy Metal, Modern Metal
Label:Boersma Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:02.09.16
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"Klasse Songs, schwacher Sound"

Es ist immer wieder schön zu sehen und zu hören, dass der Bandnachwuchs nicht ausstirbt. Okay, im Falle der hier genannten SADDISCORE wird man nicht unbedingt von Nachwuchs sprechen, so haben mindestens zwei der Musiker schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel als der Durchschnitt. Und Sänger und Gitarrist Chris Winand konnte bereits mit SAN QUENTIN auf eine ordentliche Veröffentlichung bauen. Daneben ist es auch immer wieder schön, wenn man den Enthusiasmus und die Spielfreude einer Band deutlich spüren kann, was im Falle des aktuellen Albums der Kölner Modern Metal-Truppe, namentlich "Demons Of The Earth", auch zutrifft.

Okay, eins vorab: Ein großer bzw. der größte Kritikpunkt des Albums ist auf jeden Fall die Produktion. Die Gitarren kommen nicht sonderlich fett aus den Lautsprechern und das Schlagzeug ist arg rumpelig in Szene gesetzt worden. Dieser Zustand ist ein wenig Schade, denn mit einer besseren Produktion würden die Songs mit Sicherheit noch mehr hergeben, als sie es jetzt schon tun. Denn der Vorteil des Albums liegt ganz klar bei den eigentlich guten Nummern bzw. dem Songwriting. Seien es Stücke wie "Mirror Face", "Mental Warfare", "FSK" oder (gerade) der sehr starke Titeltrack "Demons Of The Earth" - allesamt mit einem sehr großen Potential versehen, geschmälert durch den minimalistischen Sound. Auf der anderen Seite hat die Scheibe auch einen gewissen Undergroundcharme, den man zuletzt Ende der 90er, Anfang des Jahrhunderts verspüren konnte, als Gruppen mit starken Ideen möglichst zügig ein Album auf die Beine stellen wollten, und später durch einen größeren Deal etc. die Möglichkeit bekamen, nochmal ins Studio zu wackeln.

"Demons Of The Earth" ist ein Album, dass man sich mit gutem Gewissen ins CD-Regal stellen kann. Wer den schwachen Sound wegdenken und sich auf die eigentlichen Songs konzentrieren kann, der wird schnell das Potential der Gruppe erkennen. Kleiner Tipp: Live kommen die Tracks deutlich fetter!

Trackliste:
01. A Storm Is Coming
02. Too Far Away
03. Mirror Face
04. Ghost Of Guilt
05. FSK
06. Demons Of The Earth
07. All In Our Hands
08. Mental Warfare
09. To Take The Blame
10. The Reaper


Line-Up:
Chris - Vocals, Guitars
Caro - Guitars, Vocals
Peter - Drums
Jupp - Bass
Ingo Nentwig [Pinhead]
13.01.2017 | 14:34
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