.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Dead By April - Dead By April

Dead By April
Dead By April


Emocore, Melodic Death Metal, Pop, Rock
3 von 7 Punkten
"All Inclusive-EmoDeathPopCore"
CD Review: Maserati - Maserati VII

Maserati
Maserati VII


Instrumental, Progressive, Rock
6 von 7 Punkten
"Wonderbra im Wüstensand"
CD Review: Seremonia - Ihminen

Seremonia
Ihminen


Psychedelic, Rock
4.5 von 7 Punkten
"Flucht aus diesen dunklen Tagen"
CD Review: Admiral Sir Cloudesley Shovell - Check 'Em Before You Wreck 'Em

Admiral Sir Cloudesley Shovell
Check 'Em Before You Wreck 'Em


Blues / Bluesrock, Hard Rock, Psychedelic
5.5 von 7 Punkten
"Volldampf Richtung Rock N' Roll"
CD Review: Saga - Trust

Saga
Trust


Progressive, Rock
4.5 von 7 Punkten
"Bombastische Holzfäller"
CD Review: Mono - The Last Dawn / Rays Of Darkness

Mono
The Last Dawn / Rays Of Darkness


Avantgarde/Electronica, Post Rock
4.5 von 7 Punkten
"Japaner mit Doppelpack"
CD Review: Al Jourgensen, Jon Wiederhorn - Akte Ministry

Al Jourgensen, Jon Wiederhorn
Akte Ministry


Industrial Metal
Keine Wertung
"Platzende Mägen, reichlich Blut und wilde Drogeneskapaden"
CD Review: Year Of The Goat - The Key And The Gate [EP]

Year Of The Goat
The Key And The Gate [EP]


Psychedelic, Retro Rock, Rock
5.5 von 7 Punkten
"Der Schlüssel zum Tor zu anderen Welten..."
CD Review: The Duskfall - Where The Tree Stands Dead

The Duskfall
Where The Tree Stands Dead


Melodic Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Sauber durchgezogen"
CD Review: Maverick - Quid Pro Quo

Maverick
Quid Pro Quo


Hard Rock, Heavy Metal
5.5 von 7 Punkten
"Überraschung aus Ulster"
Cover von Saitenfeuer -- Auf und Davon 2012
Band: Saitenfeuer Homepage Saitenfeuer bei MySpace.com Metalnews nach 'Saitenfeuer' durchsuchenSaitenfeuer
Album:Auf und Davon 2012
Genre:Hard Rock, Rock
Label:Better Than Hell
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:18.05.12
CD kaufen:'Saitenfeuer - Auf und Davon 2012' bei amazon.de kaufen
Share:

"Die Deutschrockschlagerparty geht weiter..."

An und für sich kann einem ja jede deutsche Rockband mit Punkeinschlag leid tun, denn gerechtfertigt oder nicht – ein Vergleich wird in neun von zehn Fällen unausweichlich sein. Klar, die Rede ist mal wieder von einer gewissen Frankfurter Combo, die 2005 das Zeitliche segnete.

Dieser Umstand hat derart viele Deutschrock-Kapellen Morgenluft wittern lassen, dass es mir schon beinahe peinlich ist, schon wieder eine Einleitung so zu beginnen. Doch was soll man machen, wenn einem wirklich nichts anderes einfällt? SAITENFEUER, die mit „Auf und Davon 2012“ ihr Debüt neu eingespielt und mit leicht veränderter Titelliste wieder aufgelegt haben, spielen Deutschrock. Eine Prise Punk dabei, aber nicht allzu viel – glatter als Bands wie die ONKELZ oder 9MM, weniger abwechslungsreich als VIVA LA TIA, so kommen SAITENFEUER daher. Der Sound ist gut, die Songstrukturen simpel und ausgesprochen eingängig, dazu kommen Texte über Freundschaft, Frauen, die Widrigkeiten des Alltags, Rockmusik und Alkohol.

Das alles macht die Band nicht schlecht. Je nachdem, was man von einem Album erwartet, macht sie es sogar verdammt gut. Und dass die Sachsen auf einem lohnenswerten Weg sind, kann man an der Konzerthistorie gut sehen, die für jedes Jahr seit 2009 einen ordentlichen Zuwachs an Auftritten verzeichnet – ob es auch der richtige Weg ist, darüber lässt sich indessen streiten. Wer sich nicht daran stört, dass man ab Song zwei den Eindruck hat, das Album bereits in- und auswendig zu kennen, wer ungefährlichen, scheinrebellischen Sound nur eine Winzigkeit zu hart fürs Formatradio möchte, der wird „Auf und Davon 2012“ weit mehr schätzen als ich. Denn ich bleibe weiterhin bei den Rachut-Kapellen und den ollen Asis von DIE KASSIERER. Jedem das Seine!

Trackliste:
01. Saitenfeuer
02. Engel
03. Auf und Davon
04. Explodieren
05. Die Zeit
06. Es geht noch lauter
07. 100 Prozent
08. Du hast verloren
09. Meine Art und Weise
10. Plan B
11. Sieger
12. Es ist so schön
13. Rock'n Roll & Alkohol
14. Bonus: Engel (Akkustik-Version )
Spielzeit: 00:55:37

Line-Up:
Carsten - Gesang
Robert - Bass
Eichi - Gitarre
Joe - Schlagzeug
Benny - Gitarre
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
17.07.2012 | 15:07
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin