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Rope For No-Hopers
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"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
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The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
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Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
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"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Fleiß zahlt sich eben doch aus" | ||||||||||||||||||
| Dass sich Fleiß in der heutigen Welt nicht mehr auszahlt, diese These hört man oft genug. Wie schön, dass es da Beispiele wie SALTATIO MORTIS gibt, die einen das Gegenteil lehren. Noch vor fünf Jahren war die Band ein fester Bestandteil des Untergrundes und nun ist die Band einer der Aushängeschilder der aktuellen Szene. Mit ihrem letzten Album „Wer Wind Saet“ gelang der Band überraschend der Einstieg auf Platz zehn der deutschen Charts. Dass das Album so gut ankam, liegt nicht nur an der soliden Musik, welche die Gruppe unters Volk bring – vielmehr baut es auf sehr viel Fleiß auf. Acht Alben in nur zehn Jahren Bandgeschichte. Dazu Auftritte auf vielen Veranstaltungen – wofür sich andere Bands mit der Größe bereits zu fein für wären. Auch live spielt die Band nicht selten Konzerte von mehr als zweieinhalb Stunden Dauer. Diese kleinen Tatsachen vereinen sich bei SALTATIO MORTIS zu einem großen Faktor, der sich nun als Erfolg bezeichnen lassen dürfte. Mit Studioalbum Nummer acht „Sturm aufs Paradies“ will man nun noch einen drauf setzten – ob dies gelingt? Auch wenn man dieses Mal optisch etwas böser rüberkommt, als die Jungs sind, an der Musik hat sich nicht sehr viel geändert. Beste Beispiele sind dafür „Habgier und Tod“ und „Eulenspiegel“. Beide sind gute Beispiele. Textlich bewegt man sich bei beiden Liedern auf einem guten Niveau und Sänger Alea fügt mit seiner einmaligen Stimme wieder eine besondere Note hinzu. Auch dieses Mal setzten SALTATIO MORTIS auf eine gesunde Mischung an Sprachen und Instrumenten. Hierbei sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass wir uns hier allerhöchstens beim Mittelalter-Rock aufhalten und diese Band nichts aber auch gar NICHTS mit Heavy Metal zu tun hat. Dementsprechend beackert man viel seichtere Gefilde als Kollegen wie IN EXTREMO oder SUBWAY TO SALLY. Im Vordergrund stehen immer noch die altertümlichen Instrumente und der Einsatz von Dudelsäcken. Die Spielfreude, die die Band auch auf der Bühne ausstrahlt, kommt auch dieses Mal gut an und zieht einen in seinen Bann. Die Texte sind so gehalten, dass sie schnell ins Ohr gehen und sich sofort einprägen. So ist dem Mitsingen keine Grenzen gesetzt. Alles in allem eine sehr runde Sache – ohne Ausfall. Durchaus ein sehr flüssiges Album, das sich perfekt in die übrigen Werke der Mannschaft einreiht. Hier hat eine Gruppe mit viel Fleiß einen Status erreicht, welchen man iihr vor fünf Jahren niemals zugetraut hätte. Grandiose Mittelalterkost, die durchaus als genreführend bezeichnet werden darf. Wenn die Band es schafft, weiterhin ihren Einsatz in so gute Ergebnisse zu verwandeln, dann wird ihnen bald keiner mehr den Platz an der Spitze des Genres abnehmen können. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 6.2 / 7 Punkten
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Kommentar von: Alex B.
Wertung: 6.5/7 | 08.09.2011 -- 20:20
Das Neue Werk "Sturm aufs Paradies" ist bei weitem nicht so stürmisch wie es der Name vermuten lässt. Die Mittelalter-Rocker lassen es auf dieser CD eher ruhig angehen, wobei es hin und wieder auch schnellere und etwas lautere Lieder gibt ("Eulenspiegel", "Ode an die Feindschaft"). Allerdings die wirklich herausragenden Lieder auf diesem LP sind ruhige Balladen wie "Gott würfelt nicht" und "Hochzeitstanz".
Alles in allem ein würdiger Nachfolger wie man ihn gar nicht anders von Saltatio Mortis erwartet hätte. von mir 6,5*/7*
Alex
Kommentar von: alex
Wertung: 6/7 | 05.09.2011 -- 19:42
dass wir es hier mit klasse mittelalter rock zu tun haben, der mit ausdrucksstarken texten gewürzt ist, bleibt fast ganz unerwähnt.













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