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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Sarke - Vorunah
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Band: Sarke bei Facebook Metalnews nach 'Sarke' durchsuchenSarke
Album:Vorunah
Genre:Black Metal, Heavy Metal, Rock'n'Roll
Label:Indie Recordings
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:08.05.09
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"Schlicht und einfach cool!"

Ganz heimlich, still und leise hat sich da ein Norweger namens Sarke aufgemacht, Musik zu kreieren, welche zwar dem Black Metal nicht komplett fremd ist, aber irgendwie doch ganz anders klingt. So sind seine Vorbilder Bands wie MAYHEM, SLAYER, DARKTHRONE, BLACK SABBATH, DEATH und noch viele mehr. Eine relativ bunte Mischung also, wobei ich nicht leugnen will, dass natürlich so gut wie alle schwarzmetallischen Bands von SLAYER und diversen Truppen beeinflusst wurden. Einige von euch werden Sarke von seinen anderen Bands [TULUS, KHOLD, Session-Drums für OLD MAN’S CHILD] kennen und seine neueste Band heißt nun schlicht und einfach SARKE. Der Clou ist jetzt allerdings, dass sich der gute Mann für die Vocals der Scheibe einen ganz bekannten Herrn geholt hat. Jawohl, Nocturno Culto von DARKTHRONE hat sich der Aufgabe angenommen, die Lyrics von SARKE einzusingen und sogar live [!] aufzuführen.

Acht Songs bzw. gute 37 Minuten Musik erwarten euch auf dem Debüt-Album „Vorunah“ und diese Minuten lohnen sich. Die Scheibe ist, um es mit einem Wort zu sagen: cool! Und nein, es geht jetzt ausnahmsweise, obwohl ich das Review schreibe, nicht um die schwarzmetallische Kälte, sondern um die Attitüde. Die ersten drei Tracks „Primitive Killing“, „Vorunah“ und „The Drunken Priest“ kommen sehr rockig daher und erinnern teilweise etwas an die neuesten DARKTHRONE Scheiben. Das liegt natürlich auch daran, dass Nocturno Culto, der zweifellos einen unglaublichen Job abliefert, die Vocals übernommen hat. Aber auch Sarke versteht sein Handwerk, vor allem seine Fähigkeiten hinter dem Schlagzeug wissen hier zu gefallen. „Primitive Killing“ kommt dann sogar noch mit einem Zwischenpart daher, der einen wieder an alte Black Metal Bands erinnert. Auch „Vorunah“ und „The Drunken Priest“ wissen zu überzeugen, wenn auch der betrunkenen Priester nicht zu den besten Tracks des Albums gehört. Aber gerade der Titeltrack, mit seinem genialen Refrain, hat sich sofort in mein Herz gespielt. Alles in allem stehen die ersten Tracks definitiv dem Rock’n’Roll sehr nahe. Mit „Frost Junkie“ [schon jetzt mein Favorit für den Titel „Coolster Trackname“] erfolgt dann sozusagen ein Bruch. Ganz still und mit leisen Windgeräuschen fängt der Song an, nur um dann zu einem sehr doomigen bzw. schleppenden Track zu werden. Erinnert definitiv an BLACK SABBATH. Dazu noch der rotzige Gesang von Culto und man fühlt sich wirklich wie ein Frost Junkie. An dieser Stelle sollte noch erwähnt werden, dass Sarke auch ganze Arbeit mit den Texten geleistet hat. Ganz deutlich wird das auch beim nächsten Track „Old“, der wieder etwas rockiger ausgefallen ist, bei welchem es zum Beispiel heißt: „I’m old, I’m dying, Hell can wait, I’m always late!“ Wenn so etwas Culto singt, bekommt das irgendwie noch eine ganz andere Bedeutung. Ich könnte mir spontan keinen Sänger vorstellen, der die Attitüde und die Texte so perfekt hätte umsetzen können, wie Nocturno. Mit „Cult Ritual“ und „13 Candles“ [kein BATHORY-Cover] folgen jetzt zwei Songs, die über sechs Minuten gehen. „Cult Ritual“ beginnt mit einem akustischen Intro und lebt dann auch weiterhin von seiner Simplizität, die eine sehr düstere Aura kreiert. Jetzt wird’s interessant, verwenden SARKE doch tatsächlich ein Piano in ihrem Track „13 Candles“. Klingt aber absolut nicht kitschig, sondern fügt sich wunderbar in diesen Track ein und verleiht ihm eine gewisse Schwere. Damit kommen wir jetzt auch zum Ende und zum letzten Track namens „Dead Universe“, den ich immer noch als den ungewöhnlichsten Track von „Vorunah“ bezeichnen würde. Es ist, meinem Erachten nach, Black Metal Gebolze, zumindest, was die Drums angeht, garniert mit einer recht netten Hintergrund-Melodie. Schon nach zwei Minuten ist der Spaß allerdings vorbei und ich bin jetzt nicht ganz sicher, was mir SARKE damit sagen wollen.

Sei es, wie es sei. Wer das Review gelesen hat, wird feststellen, dass SARKE hier eine Vielzahl von Stilen vereinigen. Das ist auch der Grund, weshalb ich ein „Track für Track“-Review machen wollte. Die Liste der Bands, welchen hier gehuldigt wird, ist wohl endlos. Und neben Rock, Black Metal und Doom, kann man auch klar Thrash Riffs heraushören. SARKE wissen absolut zu überzeugen und das ist ein Album, welches eigentlich jeder Metaller im Schrank haben sollte. Wahrlich eine Reise durch die metallische Welt, die dazu noch von Culto gesanglich vorgetragen wird. Kann man überhaupt mehr verlangen?

Trackliste:
01. Primitive Killing
02. Vorunah
03. The Drunken Priest
04. Frost Junkie
05. Old
06. Cult Ritual
07. 13 Candles
08. Dead Universe
Spielzeit: 00:37:29

Line-Up:
Sarke - Gitarre, Bass und Drums
Nocturno Culto - Vocals
Jonathan Jancsary [Squiggofant]
01.05.2009 | 23:36
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