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Band: Satyricon Homepage Satyricon bei Facebook Metalnews nach 'Satyricon' durchsuchenSatyricon
Album:My Skin Is Cold [7"/MCD]
Genre:Black Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:30.05.08
CD kaufen:'Satyricon - My Skin Is Cold [7
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"Für Sammler und Fans ein Pfundstück!"

SATYRICON sind eine Institution und können dank der Genialität von Mainman und Namensgeber Satyr Wongraven eigentlich auch machen, was immer sie wollen bzw. er will. Es funktioniert einfach; und das zu Recht! Nach ihrem letzten Streich „Now, Diabolical“, das nach dem sägenhaften „Volcano“ die Black 'n' Roll-Ära der Band einleitete sind bereits über zwei Jahre ins Land gezogen und nun kommt mit der vorliegenden 7“ bzw. MCD endlich ein neues Lebenszeichen des Duo Infernale in die Läden.

Die Norweger wären nicht sie selbst, wenn sie nicht wieder irgendwas zusammengestellt hätten, das sich auch wirklich sehen lassen kann. Angefangen bei dem atemberaubenden Artwork des Pappschubers der 7“, über das schlichte, aber wirkungsvolle Bandphoto im Inneren [Satyr selbst erinnert hierbei in Sachen Outfit mit Porno-Sonnenbrille und Lederjacke an Ihsahn zu späteren EMPEROR-Zeiten], wo sich auch die MCD befindet, geht es weiter mit dem ebenso schlichten, aber schön designten Schuber der Schallplatten-Fassung der Aufnahmen inklusive Beschreibungen + Lyrics der einzelnen Songs. Die 7“ selbst ist auf schönes, weiß-marmoriertes Vinyl gepresst und rundet das edle Gesamtbild perfekt ab.
Zu den Songs selbst: Der Titeltrack stammt ganz klar aus den „Now, Diabolical“-Sessions und profitiert ungemein von der ekligen Kälte, die sowohl von typischen Riffs als auch dem Titel bzw. Refrain selbst ausgeht. Danach folgen zwei Songs, die vormals nur auf der LP-Version von „Volcano“ zu finden waren. Hier allerdings re-mastered und endlich auch auf CD [die Hinzugabe der CD-Version des Veröffentlichung bildet im Gesamtbild sowieso einen fetten Pluspunkt!]. Auch diesen beiden Nummern hört man ihre Herkunft ungemein an, wenngleich auch einiges an die brutale Sterilität von „Rebel Extravaganza“ erinnert.
Weiter geht es mit den bekannten Hymnen „Repined Bastard Nation“ und „Mother North“ in ihrer Live-Version vom 2006er Gig im Sentrum Scene, Oslo. Über die Klasse dieser Hits muss man wohl kein Wort mehr verlieren, allerdings hilft vor allem bei Letzterem die Hinzunahme des vor Ort aktiven Orchesters ungemein. Böser und pompöser hat dieser Kult-Song wohl selten geklungen. Fett!

Gut, abschließend kann man sagen, dass sich mit „Live Through Me“ und „Existential Fear-Questions“ zwei B-Seiten auf „My Skin Is Cold“ befinden und auch der Titeltrack selbst einer der schwächeren Songs auf „Now, Diabolical“ gewesen wäre, wäre er regulär veröffentlicht worden, ABER sollte man nicht vergessen, um welche Band es sich hier handelt. Schließlich stecken Satyr und Frost so ziemlich 90% der Szene mit ihrer Kunst in die Tasche und da bildet auch diese Veröffentlichung keineswegs eine Ausnahme – obwohl man nicht unbedingt mit den „großen Brüdern“ der hier vetretenen Kompositionenen mithalten kann, zieht vor allem Song Nummero Eins doch ganz schön am Socken! Das Highlight allerdings sind ganz klar die beiden Live-Versionen sowie das unglaublich geile Package, das jedem Fan und Sammler ein sabberndes Grinsen ins vor Freude spastisch verzerrte Gesicht zaubert!

Trackliste:
01. My Skin Is Cold
02. Live Through Me [Re-Mastered]
03. Existential Fear-Questions [Re-Mastered]
04. Repined Bastard Nation [Live, 2006]
05. Mother North [Live, 2006]
Spielzeit: 00:31:12

Line-Up:
Satyr Wongraven - Vocals & Guitars
Frost – Drums
Markus Jakob [shilrak]
10.06.2008 | 23:40
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