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Cover von Scale The Summit -- The Migration
Band: Scale The Summit Homepage Scale The Summit bei Facebook Metalnews nach 'Scale The Summit' durchsuchenScale The Summit
Album:The Migration
Genre:Instrumental, Progressive
Label:Prosthetic Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:14.06.13
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"Natürliche Progression"

Es ist wunderbar mitanzuhören, wie sich die Instrumental-Progger SCALE THE SUMMIT im Laufe ihrer inzwischen vier Alben konstant weiterentwickelt haben und jetzt mit dem ausgefeilten „The Migration” den vorläufigen Höhepunkt ihres Schaffens unter die Leute bringen. Wirkte gerade das Labeldebüt „Carving Desert Canyons” noch etwas zu freundlich und naiv, so spielen die Amis auf „The Migration” gnadenlos ihre gebündelten Stärken aus.

Nach dem sehr gelungenen, recht harten Einstieg mit „Odyssey”, das die bunte Prog-Welt „The Migration” mehr oder weniger auf den Punkt bringt, folgt mit „Atlas Novus” der vielleicht beste instrumentale Metal-Track seit CYNICs „Textures” [vom '93-Wunderdreher „Focus”]: Ein beeindruckend raffiniert arrangiertes Stück Himmel mit so vielen wunderschönen Schichten, dass man beim Hören jedes Mal einfach nur vor Glückseligkeit heulen möchte. Cleane E-Gitarren vermengen sich mit leicht fernöstlichen Melodien, die so befreit und mit sich im Reinen klingen, wie sonst nur einige Passagen von DEVIN TOWNSEND PROJECTs „Ghost”-Album [2011], das Ganze noch verfeinert mit grandiosen Bassläufen und zurückgenommenen, jazzig-groovenden Drumparts. Bessere fünf Minuten Musik gab es dieses Jahr jedenfalls noch nicht zu bestaunen. Wenig verwunderlich, dass der Rest von „The Migration” dieses Niveau nicht ganz halten kann, aber trotzdem haben sich noch viele große und kleine Perlen eingeschlichen [„The Traveler”, „Willow”]. Einen wirklichen Durchhänger haben sich SCALE THE SUMMIT sowieso nicht geleistet. Immer wieder gibt diese großartigen Momente, Einfälle und Melodien, die „The Migration” auch nach dem vielten Durchlauf immer spannend und frisch wirklich lassen.

SCALE THE SUMMIT spielen inzwischen in ihrer eigenen Liga und haben somit auch kleine Vergleiche mehr mit anderen Bands nötig. Wer etwas mit intelligenter, instrumentaler Prog-Mucke anfangen kann, hat das Quartett sowieso schon längt auf dem Zettel, alle anderen sind zu bemitleiden.

Trackliste:
01. Odyssey
02. Atlas Novus
03. The Olive Tree
04. Narrow Salient
05. Oracle
06. Evergreen
07. The Dark Horse
08. Willow
09. Sabrosa
10. The Traveler
Spielzeit: 00:42:20

Line-Up:
Chris Letchford – Guitar
Travis LeVrier – Guitar
Mark Michell – Bass
Pat Skeffington – Drums
Michael Siegl [nnnon]
08.06.2013 | 20:03
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