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Cover von Sepultura -- Live In Sáo Paulo
Band: Sepultura Homepage  Metalnews nach 'Sepultura' durchsuchenSepultura
Album:Live In Sáo Paulo
Genre:Death/Thrash Metal
Label:SPV
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:11.11.05
CD kaufen:'Sepultura - Live In Sáo Paulo' bei amazon.de kaufen
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"Gruppenziel verfehlt"

Kurz vor ihrem vierten Album mit Derrick Green am Mikrofon liefern uns SEPULTURA mit „Live In Sáo Paulo“ ein erneutes Livealbum. Es dokumentiert unter anderem einen der vorerst letzten Auftritte mit Igor Cavalera an der Schießbude, da der sympathische Drummer wegen der Geburt seines vierten Kindes kürzlich vorübergehend aus der Band ausgestiegen ist (Metalnews berichtete).

Die Doppel-Cd liefert einen ähnlichen Gesamteindruck wie anno 2002 schon „Under A Pale Grey Sky“, beinhaltet aber jetzt mit „Apes Of God“, „Mindwar“ und „Come Back Alive“ natürlich auch einige Tracks vom letzten Studiowerk „Roorback“. Ob die Scheibe eine Überlegung wert ist, muss demnach jeder für sich selbst entscheiden. Ansonsten gibt´s gewohnt – Gutes nach Art des Hauses wie z.B. „Slave New World“, „Escape To The Void“, das 2001er „Sepulnation“, „Refuse/Resist“, „Biotech Is Godzilla“ und das obligatorische „Roots, Bloody Roots“. Besonderes Augenmerk verdienen „Innerself/Beneath The Remains“ und „Arise/Dead Embrionic Cells“, die sich beide nicht allzu oft in einer SEPULTURA Setlist wieder finden. Die Auswahl der Titel ist also durchaus ansehnlich, wenn man auch auf einen brandneuen Track verzichten muss. Der Hauptkritikpunkt dieser Veröffentlichung liegt einmal öfter bei der Gesangsdarbietung des Herrn Green. Entweder er sang in Sao Paulo nämlich in einen 10 Liter Eimer aus (pure fuckin´ Heavy) Metall, oder der Soundmischer hat hier einen miserablen Job abgeliefert. Das ist dem Stand, um den der Sänger seit dem schmerzlichen Weggang von Max Cavalera kämpfen muss, natürlich alles andere als zuträglich. Wenn auch jeder weiß, dass Derrick kein zweiter Max ist, denn es gibt einfach keinen zweiten Max Cavalera. Schade, denn so muss man den Brasilianern attestieren – Gruppenziel nicht erreicht, da kann sich die Saitenfraktion noch so in ihre Instrumente stemmen, Igor sein komplettes Drumkit zerlegen und tausende von Fans noch so jubeln, es hilft alles nichts.

Trackliste:
01. Intro
02. Apes Of God
03. Slave New World
04. Propaganda
05. Attitude
06. Choke
07. Innerself/Beneath The Remains
08. Escape To The Void
09. Mindwar
10. Troops Of Doom

Disc 2
01. Necromancer
02. Sepulnation
03. Refuse/Resist
04. Territory
05. Black Steel In The Hour Of Chaos
06. Bullet The Blue Sky
07. Reza
08. Biotech Is Godzila
09. Arise/Dead Embrionic Cells
10. Come Back Alive
11. Roots Bloody Roots


Georg Schillay [Cryxx]
15.01.2006 | 16:33
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