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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Hoffnungslos altmodisch, aber nett" | ||||||||||||||||||
| Tony Mills ist ein absoluter Tausendsassa. Neben TNT und SHY singt der gute Mann noch bei STATE OF ROCK, die erst kürzlich ihr Debüt „A Point Of Destiny“ veröffentlicht haben und nun auch noch bei der walisischen Combo SERPENTINE. Diese bringen mit „A Touch Of Heaven“ ebenfalls gerade ihren Erstling unters Volk. Darauf widmet sich das Sextett dem melodischen Rock, den vor knapp 30 Jahren Bands wie JOURNEY, TOTO oder SURVIVOR einer breiten Masse zugänglich machen konnten. Sicherlich klingt das alles andere als zeitgemäß, im Grunde genommen sogar hoffnungslos altbacken, trotzdem verfügt die Scheibe über einen ureigenen Charme, der diesen vermeintlichen Mangel mehr als wettmacht. Vor allen Dingen aber haben SERPENTINE ein erstaunlich gutes Händchen für tolle, eingängige Refrains, hervorragend nachzuhören im eröffnenden Titelsong, in „Lonely Nights“ oder in „Let Love Rain Down“. Die offensichtlich schon fast obligatorische Coverversion ist auf „A Touch Of Heaven“ ebenfalls zu finden [was in den Augen des Rezensenten aber auch zunächst mal nichts Negatives bedeuten soll], dass SERPENTINE sich dafür aber ausgerechnet die TONI BRAXTON-Schmonzette „Unbreak My Heart“ ausgesucht haben, ist einfach nur ärgerlich und die Umsetzung ist auch dermaßen schmalzig geraten, dass es einem sekündlich eiskalte Schauer des Unbehagens über den Rücken jagt. Alles in allem ist „A Touch Of Heaven“ eine wirklich nette AOR / Melodic Rock-Platte, die zwar nichts Revolutionäres bereithält, aber einige wirklich feine Songs zu bieten hat. Die Coverversion ist zwar ein schwungvoller Griff ins Klo, schmälert den ordentlichen Gesamteindruck letztlich aber auch nur ein bißchen. | ||||||||||||||||||
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