.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: The Bunny The Bear - If You Don't Have Anything Nice To Say...

The Bunny The Bear
If You Don't Have Anything Nice To Say...


Alternative, Metalcore
1.5 von 7 Punkten
"Lippenspalte"
CD Review: Slipknot - All Hope Is Gone

Slipknot
All Hope Is Gone


Modern Metal, Neo-Thrash, Nu Metal
5 von 7 Punkten
"Hoffnung! Hoffnung?"
CD Review: Sturch - The Green Album

Sturch
The Green Album


Alternative, Nu Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schließen Erfolg und Eigenständigkeit sich gegenseitig aus?"
CD Review: Enochian Theory - Evolution: Creatio Ex Nihilio

Enochian Theory
Evolution: Creatio Ex Nihilio


Alternative, Prog Rock
6 von 7 Punkten
"Vollendet veredelter Spitzenprog"
CD Review: John Wesley - Disconnect

John Wesley
Disconnect


Alternative, Progressive, Rock
5.5 von 7 Punkten
"Geballte Musikalität"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Cover von Sevendust -- Black Out The Sun
Band: Sevendust Homepage Sevendust bei Facebook Metalnews nach 'Sevendust' durchsuchenSevendust
Album:Black Out The Sun
Genre:Alternative, Nu Metal
Label:Warner Music
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:17.05.13
CD kaufen:'Sevendust - Black Out The Sun' bei amazon.de kaufen
Share:

"Hier rein, da raus"

Hierzulande waren SEVENDUST ja noch nie die ganz große Nummer und sind lediglich im Zuge der um die Jahrtausendwende grassierenden Nu Metal-Welle ein wenig in den Fokus gespült worden. Trotzdem hat sich die Band nie unterkriegen lassen und veröffentlicht nun [bemerkenswerterweise nach fast zwanzig Jahren immer noch - beziehungsweise seit fünf Jahren wieder - in der Originalbesetzung] bereits ihr neuntes Studioalbum „Black Out The Sun“.

Obwohl die Band stilistisch einmal mehr auf die altbewährte Formel aus radiotauglichem Alternative Rock und gelegentlichen Nu Metal-Ausbrüchen setzt, ist das Album dieses Mal doch eher fad geworden. Die zwölf neuen Songs [plus das Intro „Memory“] klingen zwar allemal gefällig und funktionieren als unauffällige Hintergrundbeschallung auch durchaus gut, genaueres Hinhören lohnt sich aber nicht wirklich, da man sonst nur schmerzlich feststellen muss, dass die Band auf „Black Out The Sun“ mit keiner wirklich starken Songidee aufwarten kann. Auch nach dem achten Durchlauf gehen die Songs größtenteils zum einen Ohr rein, nur um im nächsten Moment schon wieder durch den Hinterausgang zu verschwinden. Wenn dann tatsächlich doch mal was hängenbleibt, dann ist es der nervige Totalausfall „Mountain“, der – das muss man fairerweise sagen – allerdings um einiges schlechter ist, als der Rest des Albums, oder die zwar ordentliche, aber allzu offensichtliche DISTURBED-Hommage „Decay“. Ansonsten gibt es typisch amerikanische Radio-Rockmusik der moderneren Gangart, so wie man sie eben seit knapp 15 Jahren immer zu hören bekommt. P.O.D., NICKELBACK und CREED lassen grüßen.

In den USA ist „Black Out The Sun“ das sechste Top 20-Album in Folge [das siebte insgesamt] für SEVENDUST geworden [die Top 10 haben sie dabei aber noch nie erreichen können] und genau auf diesen Markt konzentriert sich die Band mit dem Sound und den nicht wirklich gehaltvollen Radionummern auch offensichtlich. Sicher nicht die schlechteste Idee, denn hierzulande wartet wahrscheinlich kaum noch jemand auf den zigsten Abklatsch des ewig gleichen Sounds von anno dazumal – erst recht wenn die Songs insgesamt schlicht und ergreifend einfach nicht überzeugen können.

Trackliste:
01. Memory
02. Faithless
03. Till Death
04. Mountain
05. Cold As War
06. Black Out The Sun
07. Nobody Wants It
08. Dead Roses
09. Decay
10. Dark AM
11. Picture Perfect
12. Got A Feeling
13. Murder Bar
Spielzeit: 00:44:31

Line-Up:
Lajon Witherspoon – Vocals
Clint Lowery – Guitar
John Connolly – Guitar
Vince Hornsby – Bass
Morgan Rose – Drums
Timo Beisel [kaamos]
12.05.2013 | 22:55
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin