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Cover von Shadows Fall -- Threads Of Life
Band: Shadows Fall Homepage  Metalnews nach 'Shadows Fall' durchsuchenShadows Fall
Album:Threads Of Life
Genre:Hard Rock, NWOAHM, Thrash Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:30.03.07
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"Langeweile mit Lichtblicken"

Nach dem lieblosen wie auch unnötigen Vertragserfüller „Fallout From The War“ für Century Media im letzten Jahr, bringen SHADOWS FALL nun via Roadrunner Records im traditionellen Zweijahres-Takt ihre neue reguläre Platte in die Läden und zeigen sich von ihrer gezügelten Seite.

War schon der Vorgänger „The War Within“ nicht gerade die Offenbarung in Sachen „Hitparade“ aber dennoch in heftigerer Spielweise vertont, zeigt sich das 2007er Output der Mannen um Oberdreadlocke Brian Fair ungleich sanft. Schon beim Opener „Redemption“ hat man gleich das Gefühl, dass hier mit geringere Gewalt zu Werke gegangen wird. Zwar kann man sich mit eben genanntem sowie dem darauf folgenden „Burning The Lives“ durch Ihre Catchiness und mit trotz allem ordentlich Druck dahinter erst einmal etwas über Wasser halten; bis zur Halbballade „Another Hero Lost“ [welches man wohl als Versuch für ein eigenes „Until Nothing Else Sleeps“ ansehen darf] regnet es allerdings schwach rockende, keinesfalls fett thrashende, weichspülende Langeweile, die nach eben genanntem Track auch gleich wieder fortgesetzt wird. Unterbrochen wird dies dann partiell von ein wenig „Dread Uprising“ und dem teils erstaunlich amtlichen ballernden Rausschmeisser „Forevermore“. Alles andere bewegt sich hauptsächlich im modern thrashenden Hard Rock-Sektor - selbst wenn hart gesotten losgelegt wird, zeig man einen starken Hang zur Belanglosigkeit. Des Weiteren wird vom Mann mit den Wursthaaren immer mehr Melodie in die Stimme gelegt, was zwar hie und da nett anklingt, aber zum Großteil das Übrige zum verwässerten Gesamtbild liefert.

SHADOWS FALL haben einen Wandel vollzogen, der sie ganz klar in rockigere, ruhigere Abteile des NWOAHM-Zuges gebracht hat und ihnen einfach nicht so gut zu Gesicht stehen mag wie noch das Century Media-Debüt „The Art Of Balance“, wo einfach noch alles von vorne bis hinten stimmte und sprichwörtlich der Teufel los war, sobald die CD den Player enterte. Eine solch fette, zügellose Gewalt wurde bis heute von dieser Band leider nicht mehr zu Tage gefördert.
Eines bleibt muss man der Truppe allerdings zu Gute halten – die Eigenheiten wurden bewahrt: Brians Stimme ist immer noch kernig und mutet nach Hetfield ohne Alkoholprobleme an und der markige Gitarrensound ist nach wie vor präsent. Trotzdem haben die Jungs hier ihr bislang harmlosestes Album vorzuweisen. Ein paar Lichtblicke gibt es zwar, aber im Großen und Ganzen läuft „Threads Of Life“ leider links rein und rechts genauso schnell wieder raus.

Trackliste:
01. Redemption
02. Burning The Lives
03. Storm Winds
04. Failure Of The Devout
05. Venomous
06. Another Hero Lost
07. Final Call
08. Dread Uprising
09. The Great Collapse
10. Just Another Nightmare
11. Forevermore


Markus Jakob [shilrak]
26.03.2007 | 22:45
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