.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Falconer - Armod

Falconer
Armod


Folk Metal, Power Metal
5 von 7 Punkten
"Nichts verlernt"
CD Review: SilentRain - Wrong Way To Salvation

SilentRain
Wrong Way To Salvation


Gothic Metal, Power Metal, Symphonic / Epic Metal
5 von 7 Punkten
"Erinnerungen werden wach"
CD Review: Cavalera Conspiracy - Blunt Force Trauma

Cavalera Conspiracy
Blunt Force Trauma


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Solider Nachfolger"
CD Review: Gloryful - Ocean Blade

Gloryful
Ocean Blade


Power Metal, True Metal
5.5 von 7 Punkten
"Glorreiches Hochsee-Abenteuer"
CD Review: Freedom Call - Dimensions

Freedom Call
Dimensions


Heavy Metal, Power Metal
3.5 von 7 Punkten
"Für Fans des Genres"
CD Review: Opeth - Pale Communion

Opeth
Pale Communion


Prog Rock
6.5 von 7 Punkten
"Das Magnum Opus der Schweden"
CD Review: Fozzy - Do You Wanna Start A War

Fozzy
Do You Wanna Start A War


Alternative, Modern Metal, US-Metal
2 von 7 Punkten
"Ich habe dir immer die Treue gehalten..."
CD Review: The Quireboys - Black Eyed Sons

The Quireboys
Black Eyed Sons


Hard Rock, Sleaze Rock
5.5 von 7 Punkten
"Fettes Kiste für alle Fans"
CD Review: Striker - City Of Gold

Striker
City Of Gold


Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Volltreffer."
CD Review: Astral Doors - Notes From The Shadows

Astral Doors
Notes From The Shadows


Hard Rock, Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Stark wie eh und je"
Cover von Shatter Messiah -- God Burns Like Flesh
Band: Shatter Messiah Homepage Shatter Messiah bei MySpace.com Metalnews nach 'Shatter Messiah' durchsuchenShatter Messiah
Album:God Burns Like Flesh
Genre:Power Metal, Thrash Metal
Label:Dockyard1
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:26.10.07
CD kaufen:'Shatter Messiah - God Burns Like Flesh' bei amazon.de kaufen
Share:

"Im Nevermore-Paralleluniversum"

An der letzten NEVERMORE habt ihr euch langsam totgehört? METAL CHURCH bringen euch seit Ewigkeiten schon nicht mehr zum ausrasten? Dann gibt’s vielleicht ein wenig Abhilfe mit SHATTER MESSIAH. Wen wundert’s? Haut doch niemand geringerer als Curran Murphy [Ex-NEVERMORE/ANNIHILATOR] in die sechs Saiten

Und dem musikalischen Kopf hinter dem Power-Prog-Thrash-Unternehmen ist eine ziemlich interessante Scheibe gelungen. Man scheut weder vor eigenwilligen Melodiebögen, noch vor abgefahrenen Rhythmen, noch vor seltsamen Stilmixen zurück. So wundert man sich doch ziemlich über den plötzlich in „God Burns Like Flesh“ auftauchenden Death Metal-Part, der dort irgendwie nicht hinzupassen scheint und gleich wieder in einen ruhigen Picking-Teil mündet. Ähnlich klingt der Ohohoh-Part in „Dirge Of The Christ“. War Steve Harris kurz im Studio? Mit solcherlei unverhofften Spielereien ist die ganze Platte ausgestattet, ohne aber in allzu nervige Prog-„guck mal, was ich kann“- Dudeleien auszuarten. Vielmehr soll der Hörer in die Musik hineingezogen werden, die er konzentriert, aber dennoch agil genießen kann. Denn zum Abschädeln sind genug Passagen vorhanden, hat man die Sperrigkeit des Materials erstmal überwunden.

Das ist nach etwa 13 Durchläufen der Fall, womit auch ein kleines Problem dieser wirklich interessanten Veröffentlichung hörbar wird: Im Gegensatz zu den übergroßen Vorbildern NEVERMORE ist man als Hörer oft nicht sicher, ob die Band nun innerhalb des ansonsten wirklich fett-thrashigen Gitarrengewitters besondere Tiefe kreieren will oder sich schlicht verzettelt hat.

Trackliste:
01. Idolator
02. God Burns Like Flesh
03. Pathway
04. Stripped Of Faith
05. Dirge Of The Christ
06. Buried In Black
07. This Is The Day
08. Tomorrow Immortal
Spielzeit: 00:44:42

Line-Up:
Greg Wagner - Vocals
Curran Murphy – Guitar
Dusty Holt – Guitar
Jason Chamberlain - Bass
Robert Falzono - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
11.11.2007 | 15:56
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin