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Band: Silent Overdrive Homepage Silent Overdrive bei Facebook Metalnews nach 'Silent Overdrive' durchsuchenSilent Overdrive
Album:Wake Up Call
Genre:Metalcore, Thrash Metal
Label:MDD Records
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:13.06.09
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"Aufwachen Jungs!"

„Guten Morgen, sie wollten geweckt werden?“. Doch statt der netten Dame an der Rezeption gebe ich mir heute mal SILENT OVERDRIVE auf die Ohren. Ihre EP „Wake Up Call“ ist jedoch denkbar ungeeignet, um mich aus dem tiefen Schlaf ohne Schockerlebnis zu holen. Ganz ehrlich, mit derbem Thrash möchte eich mich nicht morgens früh auf den Weg zur Dusche begeben. Stattdessen gab ich mir das mittlerweile dritte Werk der Band auf dem Weg zur Arbeit im Auto. Denn wach möchte ich bereits sein, bevor ich mir den von einigen Core-Elementen versehenen Gesang von Maik geben kann.

Sieben Songs bietet euch die Band aus Süddeutschland an, sehr sauber und wuchtig produziert, braucht man sich zumindest in dieser Hinsicht nicht hinter der internationalen Konkurrenz zu verstecken. Stilistisch verbindet SILENT OVERDRIVE MetalCore mit Thrash, schleppt sich in den Bridges oft schwerfällig auf den jeweiligen Refrain zu, wie eine gewaltige Maschine. Doch ständig schalten sie dann auch wieder in den dritten Gang und beschleunigen auf Midtempo-Niveau. Allein, es fehlen die echten Kracher auf der EP. Songs, an die man sich erinnert, weil sie einen gepackt haben und sich tief einbrennen konnten, bereits beim ersten Durchlauf. Doch selbst nach dem fünften oder sechsten Hören hatten sich die Songstrukturen bei mir nicht positiv festgesetzt. Eintönig erscheint mir der gebrüllte Gesang, ich werde nicht mitgerissen von den Arrangements und der Sound ist mir zu gleich. Ein schnelles Vorspielen in den sieben Songs zeigt die grosse Schwäche der Band auf: alles klingt gleich ohne irgendwann einmal zu zünden. Daher nur eine schwache Bewertung diesmal, denn meine Begeisterung konnte die Band nicht wecken.

Trackliste:
01. Reality Bites
02. Wake Up Call
03. My Decision
04. Ready To Fall
05. Never Safe
06. Need To Be
07. Babylon Nation
Spielzeit: 00:25:16

Line-Up:
Maik - Gesang
Yogi - Bass
Theo - Schlagzeug
Kojak - Gitarre
Chris - Gitarre
Markus Grunow [Archon]
11.07.2009 | 14:49
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