.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Sinister
CD Review: Sinister - Dark Memorials

Sinister
Dark Memorials


Death Metal
Keine Wertung
"Leider weitgehend mittelprächtiges Coveralbum"
CD Review: Sinister - The Post-Apocalyptic Servant

Sinister
The Post-Apocalyptic Servant


Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Solide, aber nicht bahnbrechend auf die Mütze"
CD Review: Sinister - The Carnage Ending

Sinister
The Carnage Ending


Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Gemetzel ohne Ende?"
CD Review: Sinister - The Silent Howling

Sinister
The Silent Howling


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Tulpentod alter Schule"
CD Review: Sinister - Savage Or Grace

Sinister
Savage Or Grace


Death Metal
6 von 7 Punkten
""Savage Or Grace" tauft sich das brandneue Langeisen der Death Metal-Urgesteine SINISTER. ... [mehr]"
Mehr aus den Genres
CD Review: Six Reasons To Kill - Kiss The Demon

Six Reasons To Kill
Kiss The Demon


Death Metal, Metalcore
5 von 7 Punkten
"Koblenz rockt! Das beweisen die Newcomer von SIX REASONS TO KILL mit ihrem 2000er Debüt "K... [mehr]"
CD Review: Wormfood - France

Wormfood
France


Dark Metal, Death Metal, Death/Thrash Metal, Doom Metal
2.5 von 7 Punkten
"armes Frankreich..."
CD Review: Black September - Into The Darkness Into The Void

Black September
Into The Darkness Into The Void


Black/Death Metal, Death Metal, Sludge
5 von 7 Punkten
"Steigerung"
CD Review: Gravehill - Rites Of The Pentagram

Gravehill
Rites Of The Pentagram


Black/Death Metal, Black/Thrash Metal, Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Grabschänder mit Stil"
CD Review: Viral Load | Putrid Pile - Viral Load | Putrid Pile [Split-EP]

Viral Load | Putrid Pile
Viral Load | Putrid Pile [Split-EP]


Brutal Death, Death Metal
5 von 7 Punkten
"Brutaler Schlagabtausch"
CD Review: Me And That man - Songs Of Love And Death

Me And That man
Songs Of Love And Death


Country Rock, Retro Rock
4 von 7 Punkten
"Nergal auf Experimentierkurs"
CD Review: Invidia - As The Sun Sleeps

Invidia
As The Sun Sleeps


Alternative, Hard Rock, Modern Metal
3.5 von 7 Punkten
"Eine Supergroup macht automatisch kein super Album"
CD Review: Iced Earth - Incorruptible

Iced Earth
Incorruptible


Power Metal, US-Metal
5 von 7 Punkten
"Gewohnt und doch ganz anders"
CD Review: Antichrist - Sinful Birth

Antichrist
Sinful Birth


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Räudig, ranzig, rabiat"
CD Review: Primal Fear - Angels Of Mercy - Live In Germany [CD+DVD]

Primal Fear
Angels Of Mercy - Live In Germany [CD+DVD]


Heavy Metal
4 von 7 Punkten
"Heimspiel mit Stolpersteinen"
Cover von Sinister -- Syncretism
Band: Sinister Homepage Sinister bei Facebook Metalnews nach 'Sinister' durchsuchenSinister
Album:Syncretism
Genre:Death Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:24.02.17
CD kaufen:'Sinister - Syncretism' bei amazon.de kaufen
Share:

"Todsicheres Erschießungskommando im vierten Frühling"

Sie sind einfach nicht totzukriegen. Das niederländische Plattmach-Kommando SINISTER überrascht auch im vierten Frühling mit einem Werk von dessen Frische sich einige Newcomer die eine oder andere Scheibe abschneiden dürfen.

Das beginnt schon mit den hochklassigen Riffs, die immer eingängig, aber nie stumpf wirken. „Syncretism“ bündelt hier die Stärken, die frühe Alben der Pioniere zu Klassikern reifen ließen, fügen diesen aber noch ein modernes Klanggewand und ein paar für Epik sorgende Synths hinzu, die aber nie klebrig wirken, sondern ähnlich wie bei BEHEMOTH feierliche Bosheit lautmalen.
Zudem sind SINISTER ohnehin schlau genug, immer genug Abwechslung in ihre Songs einzubauen. Wo früher schon mal gerne endlos geprügelt wurde, lockern heuer diverse sphärische Passagen das Massaker auf. Bestes Beispiel hierfür ist der endgeile Titelsong. Aber auch Geknüppel wie der straighte Opener „Neurophobic“ oder das unbarmherzig dunkle „Black Slithering Mass“ hat seinen Reiz. Sagte ich schon, dass die Riffs einfach gnadenlos gut sind? Dieser Umstand ist es, der „Syncretism“ zu einem wirklichen Highlight in der SINISTER-Discographie macht. Man kann sich gar nicht an den präzise auf den Punkt gespielten Attacken satt hören.
Da stören auch Kauz-Faktoren wie das völlig eindimensionale Geröhre von Ur-Drummer und Death Metal-Sympatikus Aad Kloosterwaard, Textzeilen wie „Now The Liar Is Death“ oder die etwas wacklige Lead-Gitarre zu Beginn von „Convulsions Of Christ“ nicht weiter.

SINISTER sind anno 2017 wieder eine echte Macht, die zwar kein bisschen modern, aber auch nicht wirklich oldschool klingen, sondern Death Metal ohne Kalkül so zelebrieren, wie sie ihn fühlen. Hoffen wir, dass das noch lange so bleibt.

Trackliste:
01. Neurophobic
02. Convulsions Of Christ
03. Blood-Soaked Domain
04. Dominance By Acquisition
05. Syncretism
06. Black Slithering Mass
07. Rite Of The Blood Eagle
08. The Canonical Rights
09. Confession Before Slaughter
Spielzeit: 00:48:16

Line-Up:
Aad Kloosterwaard: Vocals
Bastiaan Brussaard: Guitar
Dennis Hartog: Guitar, Bass
Mathijs Brussaard: Bass
Toep Duin: Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
09.04.2017 | 12:08
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin