.: SUCHE
Mehr aus den Genres
CD Review: National Suicide - Massacre Elite

National Suicide
Massacre Elite


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Neues von der Schnetzel-Elite"
CD Review: Legion Of The Damned - Descent Into Chaos

Legion Of The Damned
Descent Into Chaos


Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Knüppel aus dem Sack!"
CD Review: Kreator - Hordes Of Chaos

Kreator
Hordes Of Chaos


Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"Harmlose Wut der Kult-Thrasher?"
CD Review: Grief Of War - Worship

Grief Of War
Worship


Thrash Metal
4 von 7 Punkten
"Nicht wirklich zwingend"
CD Review: Exhorder - Slaughter In The Vatican [RE-ISSUE]

Exhorder
Slaughter In The Vatican [RE-ISSUE]


Thrash Metal
Keine Wertung
"Thrash-Pflichtprogramm, Teil 1"
CD Review: Audrey Horne - Blackout

Audrey Horne
Blackout


Classic Rock
6 von 7 Punkten
"Zur ursprünglichen Klasse zurückgefunden "
CD Review: Mystic Prophecy - Monuments Uncovered

Mystic Prophecy
Monuments Uncovered


Heavy Metal, Power Metal
Keine Wertung
"Party-Häppchen"
CD Review: Cavalera Conspiracy - Psychosis

Cavalera Conspiracy
Psychosis


Thrash Metal
4 von 7 Punkten
"Wenn der Zuckerhut abflacht"
CD Review: Dr. Living Dead! - Cosmic Conqueror

Dr. Living Dead!
Cosmic Conqueror


Crossover, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Spaßig wie eh und je"
CD Review: Stälker - Shadow Of The Sword

Stälker
Shadow Of The Sword


Melodic Speed Metal
3.5 von 7 Punkten
"Durchschnittliches Low-Fi-Geschrammel"
Cover von Skullbreaker -- Total Thrash Terror
Band: Skullbreaker Homepage  Metalnews nach 'Skullbreaker' durchsuchenSkullbreaker
Album:Total Thrash Terror
Genre:Thrash Metal
Label:Eigenproduktion
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:21.03.05
Share:

"Total Retro"

Ein witziges Debüt flattert mir die Tage ins Haus. Das Cover zeigt vier Heavy Metal-Zombies, die ein wenig den herzerfrischenden Figuren auf SLAYERS „Live Undead“ ähneln und Gruselversionen der noch sehr jungen Musiker darstellen sollen.

Doch damit nicht genug der Aha-Effekte. Die Musik offenbart nämlich die völlige German-Oldschool-Thrash-Harke. Hier wird jedes Frühwerk verschiedener bedeutender Teutonen-Knüppler zitiert: HOLY MOSES, DARKNESS, NECRONOMICON und vor allem die ersten zwei TANKARD-Scheiben spiegeln sich in Songs wie „Vulnerable Giant“ oder der eingängigen Bandhymne „Skullbreaker“ wieder. Die Produktion ist mächtig höhenlastig, so dass fetter Groove nur in der Phantasie des Hörers eine Rolle spielen darf, Shouter Jan Fröhlich klingt 1:1 wie ASSASSIN-Barde Robert auf „The Upcoming Terror“ und die Songstrukturen haben schon SKULLBREAKERs Vorgänger alle bei POSSESSED geklaut.

So weit, so (im wirklich positiven Sinne) amüsant. Optimierbar ist dagegen das an vielen Stellen etwas undifferenzierte und vor allem im Lead-Bereich ziemlich amateurhafte Gitarrenspiel. Außerdem sollten SKULLBREAKER - bei aller Liebe zu einer Zeit, die sie selbst allerhöchstens im Kinderwagen erleben durften - mal den Mut besitzen, ihrem Sound eine eigene Note zu verleihen, wenn sie nicht lediglich als Epigonen längst verblichener Sternchen in die metallische Musikgeschichte eingehen wollen. Gelungen ist ihnen das ansatzweise in dem düsteren Midtempo-Stück „Why“, das eigentlich nur aus einem Riff besteht, sich aber angenehm zu steigern weiß. Mit etwas Mut zum Experimentieren ist da bestimmt in Zukunft noch mehr drin.

Trackliste:
01. Intro
02. Vulnerable Giant
03. Unleashing The Demon
04. Skullbreaker
05. Hypocritical Face
06. Mighty Hunter
07. Why
08. Commercial Filth
09. False Utopia
10. Thrash Solution


Marcus Italiani [Mattaru]
21.06.2005 | 21:45
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin