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Cover von Sons Of Seasons -- Gods Of Vermin
Band: Sons Of Seasons Homepage Sons Of Seasons bei Facebook Metalnews nach 'Sons Of Seasons' durchsuchenSons Of Seasons
Album:Gods Of Vermin
Genre:Symphonic / Epic Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:24.04.09
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"Feuert den Cover-Künstler!"

Wenn man bei Äußerlichkeiten verweilen will, so ist das Debüt der symphonischen Metaller SONS OF SEASONS klare Sache. Denn, Hand aufs Herz: Ein derart hässliches Coverartwork ist mir schon seit langem nicht mehr untergekommen. Und bei aller Liebe zum Trash – vermisst habe ich dergleichen keineswegs.

Doch was zählt beziehungsweise zählen sollte, ist die Musik selber, und da kann ich zumindest teilweise Entwarnung für „Gods Of Vermin“ geben. Denn spielen und singen können die Musiker, welche der unter anderem bei DORO und KAMELOT auftauchende Oliver Palotai um sich geschart hat. SONS OF SEASONS bieten musikalisch eine Mischung aus, wen wundert's, symphonischen Keyboards, einigen Heavy Metal- und Industrial-Riffs und melodischen Leads sowie zumeist klassisch gehaltenem Power Metal Gesang, dargeboten vom durch METALIUM teils berühmte, teils berüchtigte Henning Basse. Dazu gesellt sich des Öfteren die Stimme von EPICAs Simone Simons.
Technisch absolut sauber und mit spürbarer Liebe zum Detail arrangiert, klingen die auf „Gods Of Vermin“ enthaltenen Stücke, wenn man so will, nach einer verspielteren und vom Härtegrad zurückgenommenen Soundtrackversion von THE KOVENANT mit Power-Metal-Gesang. So richtig aggressiv gehen SONS OF SEASONS selten zu Werke, und das war vermutlich auch gar nicht der Sinn des Ganzen.

Die gedrosselte Härte ist denn auch, neben dem gelegentlich völlig verschwurbelten Keyboardsound, mein größter Kritikpunkt an der musikalischen Seite von „Gods Of Vermin“ - zu oft fehlt mir auf diesem Album einfach der Rumms. Etwas mehr Stumpfheit hätte womöglich nicht schaden können. Fans von genannten KOVENANT sowie auch von CNK und PAIN sollten jedoch ein Ohr riskieren, denn interessante Stücke finden sich allemal. Ein OHR, wohlgemerkt! Denn das Cover, Leute, das kostet euch mindestens einen halben Punkt!

Trackliste:
01. The Place Where I Hide
02. Gods Of Vermin
03. A Blind Man's Resolution
04. Fallen Family
05. The Piper
06. Wheel Of Guilt
07. Belial's Tower
08. Fall Of Byzanz
09. Wintersmith
10. Dead Man's Shadows
11. Sanatorium Song
12. Third Moond Rising
Spielzeit: 01:04:59

Line-Up:
Henning Basse - Gesang
Oliver Palotai - Keyboard, Gitarre
Jürgen Steinmetz - Bass
Daniel Schild - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
23.04.2009 | 14:59
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