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Band: Sorrowfield Homepage  Metalnews nach 'Sorrowfield' durchsuchenSorrowfield
Album:Horus
Genre:Heavy Metal, Power Metal
Label:Eigenproduktion
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:14.02.06
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"Starke Eigenproduktion"

Die Bremer SORROWFIELD stehen für melodienreichen und teilweise melancholischen Power Metal. Die Band schafft es dabei auf ihrem Debütalbum "Horus" (vorausgegangen waren zwei EPs), die verschiedenen Facetten der Rockmusik in eine eingängige und interessante Mixtur zu verwandeln.

Auf "Horus" dominieren also viele tolle Melodien neben knackigen Riffs und einem treibenden Schlagzeug. Inhaltlich setzt sich die Band mit dem alten Ägypten auseinander, was auch Cover und Booklet-Gestaltung deutlich zeigen. Musikalisch ist das Quintett in der traditionellen Ecke des Metal zu Hause. Hin und wieder kommen jedoch auch Reminiszensen an den Death und Gothic Metal zum Tragen, was dem Gesamtsound der Band gut zu Gesicht steht. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass hier nicht auf Teufel komm raus das Gaspedal durchgetreten wird.

Die Produktion ist für eine Eigenproduktion ziemlich klar und druckvoll ausgefallen, was man nicht unbedingt erwarten konnte. Hier wurde ganze Arbeit geleistet. Nur manchmal dürften die Gitarren gerne noch ein wenig mehr drücken.

Ebenfalls positiv hervorzuheben ist der Gesang von Marco Bianchi, der über ein klares, variantenreiches Organ verfügt und eher in den tieferen Stimmlagen beheimatet ist. Für weitere Abwechslung sorgt zudem bei zwei Tracks Gastsängerin Christine Derlat, deren Stimme sich dem Material von SORROWFIELD gut anpasst und ihm eine weitere Facette verleiht.

Höhepunkte des Albums sind für mich eben jene beiden Tracks "The One Thing" und "Seqen", sowie das abschließende "Heresy".

Fazit: Hier ist eine talentierte Band am Werk, die es durchaus noch weit bringen kann.

Trackliste:
01. Nefer
02 Solid Grounds
03. Nightline
04. The One Thing
05. Seqen
06. Ritual
07. Failing
08. Buried
09. Ain't Had You
10. Heresy


Oliver Jung [Calandryll]
01.06.2006 | 20:31
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