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Band: Sound Storm bei Facebook Metalnews nach 'Sound Storm' durchsuchenSound Storm
Album:Twilight Opera
Genre:Power Metal, Symphonic / Epic Metal
Label:Rising Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:28.08.09
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"Nur ein netter Versuch"

Die italienische Combo SOUND STORM wurde 2002 gegründet und hat nach einem ersten Demo und einer selbst finanzierten EP nun mit „Twilight Opera“ ihr erstes Album am Start. Darauf frönt die Band – der Albumtitel lässt es vermuten – sehr epischem und symphonischem Power Metal.

Mit dem Intro „Welcome“ versucht die Band zunächst wohl den Spirit vom „Phantom Der Oper“ herauf zu beschwören, allerdings wirkt das doch recht bemüht. Besser wäre gewesen, SOUND STORM hätten darauf verzichtet und gleich mit ihren bombastischen Power Metal-Hymnen losgelegt. Diese spielen zwar nicht in der ersten Liga, wie manch [vergangene] Glanztat von RHAPSODY OF FIRE oder VIRGIN STEELE, sollten bei Symphonic- und Power Metal-Puristen aber trotzdem auf etwas Gegenliebe stoßen. Speziell mit „Bound To Hell“ und dem abwechslungsreichen „Me And Myself“ deuten sie zumindest zweimal nachhaltig an, was in Ihnen steckt. Über die gesamte Distanz ist das Ganze dann aber doch leider etwas zu eintönig.

„Twilight Opera“ ist ein ordentliches Symphonic Metal-Album, das wie ein kleiner Nostalgietrip in die späten 90er Jahre wirkt, als die Popularität von ähnlich gelagerten Italo-Bands wie RHAPSODY OF FIRE, LABYRINTH oder WHITE SKULL auf ihrem absoluten Höhepunkt war. 2009 klingt das Ganze dann jedoch etwas altbacken, auch wenn SOUND STORM schon ein paar ganz ordentliche Hymnen in petto haben. Trotzdem wird die Platte vermutlich keinen großen Staub aufwirbeln, zumal hier kaum ein Song das Zeug zum Klassiker hat.

Trackliste:
01. Welcome
02. Bound To Hell
03. The Nightmare
04. Always Be The Same
05. Falling Star
06. Ecclesiae Iudicium
07. Torquemada
08. Love At Sundown
09. Me And Myself
10. Lord Of The Blood
11. Queen Of The Ice
Spielzeit: 00:46:02

Line-Up:
Letstat - Voices
Dusk - Guitars, Orchestrations, Growls
Sadwise - Drums, Backing Vocals
Max "The Hammer" - Bass
Alexandros - Keyboards, Piano
Timo Beisel [kaamos]
10.09.2009 | 01:22
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