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Cover von Soziedad Alkoholika -- Mala Sangre
Band: Soziedad Alkoholika Homepage Soziedad Alkoholika bei Facebook Metalnews nach 'Soziedad Alkoholika' durchsuchenSoziedad Alkoholika
Album:Mala Sangre
Genre:Hardcore, Thrash Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:2.5 von 7
Releasedatum:15.08.08
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"Ein Rätsel!"

Was die Signingpolitik eines gewissen Szeneriesen in der jüngsten Vergangenheit angeht, wird sich wohl nicht nur der Rezensent beim Kopfschütteln erwischen. Nach solch Ausrutschern wie ÜEBERMUTTER oder JONAS GOLDBAUM, kommt jetzt endlich wieder etwas, was mehr zu dem Kultlabel passt. Zumindest von der musikalischen Ausrichtung her...

SOZIEDAD ALKOHOLIKA sind in ihrer spanischen Heimat schon lange keine Unbekannten mehr – das bis dato achte Album soll die bisherigen Erfolge von über 350.000 verkauften Platten [wo überhaupt?] weiterführen. Hier zu Lande kennt das Quintett vermutlich kaum jemand und, dass Hardcore nicht gerade der umsatzstärkste Markt im Musikbusiness ist, dürfte eigentlich auch hinlänglich bekannt sein. Natürlich hat all das nichts mit der Qualität von „Mala Sangre“ zu tun, bzw. sollte nicht von jener ablenken. Bedauernswerterweise liegt besagte Qualität allerdings ebenfalls eher diesseits der Megaseller-Marke. Thrashiger Hardcore der Marke AGNOSTIC FRONT, der, natürlich in Spanisch vorgetragen [was das Ganze wenigstens etwas knackiger macht], trotz einiger weniger Passagen, die den Kopf zum Nicken bewegen, absolut nichts vom Brot zu reißen vermag, steht hier auf dem Programm. Abgenudelte Riffs, langweilige Wiederholungen, prollige Saufnummern und schlechte Gesangslinien, die nervig heiser gebellt vorgetragen werden.

Das einzig wirklich Positive an „Mala Sangre“ ist die Produktion von Durchschlagsgarant Tue Madsen – viel mehr ist hier neben dem zackigen Opener „Sangre Al Fin“ nicht zu holen. Mag sein, dass das hier in Spanien als Lokal-Matador [hach, wie passend] abgefeiert wird. Einer direkten „Konkurrenz“ wie den bombigen NUEVA ETICA, werden SOZIEDAD ALKOHOLIKA zumindest musikalisch nie zu nahe kommen. Wie auch immer – auch nach mehrmaligem Hören und Grübeln: nicht nur das Material sondern vor allem die geschäftliche Lage erschließt sich in diesem Falle überhaupt nicht. Wer sich sowas ausdenkt...

Trackliste:
01. Asalto
02. Sangre Al Fin
03. Dirección Propia
04. Política Del Miedo
05. Intactos
06. Solicitud De Condena
07. Por El Odio
08. Dios Vs. Alá
09. Glock 19
10. Nadie
11. Vivir Para Ti
12. Mi Rabia
13. Punto Y Seguido
14. Siempre Alerta
15. Politíca Del Miedo [Rap Solo Remix]
Spielzeit: 00:47:44

Line-Up:
Juan - Vocals
Jimmy - Guitars
Roberto - Drums
Jabi - Guitar
Pirulo - Bass
Markus Jakob [shilrak]
14.08.2008 | 00:40
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