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Band: Sparzanza Homepage Sparzanza bei Facebook Metalnews nach 'Sparzanza' durchsuchenSparzanza
Album:Death Is Certain, Life Is Not
Genre:Heavy Metal, Rock
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.02.13
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"Überraschung!"

SPARZANZA bleiben fleißig: Keine zwei Jahre nach dem fünften Dreher „Folie à Cinq” hauen die Schweden bereits den Nachfolger „Death Is Certain, Life Is Not” raus. Trotz der nur recht kurzen Pause hat sich im Bandcamp einiges getan: Wirkte „Folie à Cinq” stilistisch sehr unentschlossen, nicht homogen und etwas orientierungslos, so klingt das sechste Album der Band komplett wie aus einem Guss.

Früher wurden SPARZANZA aufgrund ihrer Stoner-Anleihen und Energie gerne mit den Landsmännern MUSTASCH verglichen, was sich heute nur noch in diversen saufetten Riffs wiederspiegelt. Auch die missglückten Ausflüge in VOLBEAT- und THUNDERSTONE/AMORAL-Gefilde von „Folie à Cinq” hat man sich dieses Mal geklemmt. Lediglich die Verweise auf SENTENCED in ihrer Endphase sind noch lose zutreffend, was vor allem daran liegt, dass SPARZANZA-Fronter Fredrik Weileby immer wieder mal nach Ville Laihiala klingt. „Death Is Certain, Life Is Not” bietet letztlich modernen Metal ohne Schnörkel aber mit eingängigen Refrains, den man hier und da höchstens mit den letzten drei Werken der finnischen Metaller DIABLO vergleichen könnte, auch wenn SPARZANZA deutlich gemäßigter zu Werke gehen. Tatsächlich hat jeder Song auf „Death Is Certain, Life Is Not” seine Momente, seien es die durchweg gelungenen Refrains oder sonstige coole Effekte, die düstere Songs wie „Ad Viventes” oder das abschließende, epische „When Death Comes” dominieren. Die knapp 42 Minuten Spielzeit sind extrem kurzweilig und der Finger zuckt direkt nach jedem Durchlauf wieder zu „Play”-Taste. Trotzdem hat „Death Is Certain, Life Is Not” nicht unbedingt Klassikerpotential, aber die Scheibe wird sich bestimmt später noch öfter mal im Player verlieren, da der Unterhaltungswert einfach extrem hoch ist.

Tatsächlich ist es schwierig auszumachen, welche Zielgruppe sich genau mit „Death Is Certain, Life Is Not” befassen sollte, aber SPARZANZA hätten auf jeden Fall das Potential die breite Masse an Metallern anzusprechen – und das ohne wirklich im Trend zu liegen oder irgendwelche hippen Strömungen in ihren Sound einzubetten. Anchecken und selbst entscheiden!

Trackliste:
01. When The World Is Gone
02. The Fallen Ones
03. Dead Inside
04. Endeavor The Dark
05. Legion
06. I Am Your God
07. Walk Into The Fire
08. The Enemy
09. Death Is Certain, Life Is Not
10. Ad Viventes
11. When Death Comes
Spielzeit: 00:41:45

Line-Up:
Fredrik Weileby – Vocals
Magnus Eronen – Guitar
Calle Johannesson – Guitar
Johan Carlsson – Bass
Anders Åberg – Drums
Michael Siegl [nnnon]
15.02.2013 | 15:17
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