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Band: Speedtrap Homepage Speedtrap bei Facebook Metalnews nach 'Speedtrap' durchsuchenSpeedtrap
Album:Straight Shooter
Genre:Melodic Speed Metal, Rock'n'Roll, Speed Rock
Label:Svart Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.09.15
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"Gefangen im Rausch der Geschwindigkeit"

Die Finnen von SPEEDTRAP lassen mit „Straight Shooter“ ihr neues Full Length-Album erneut via Svart Records von der Leine.

Der Nachfolger zu „Powerdose“ von 2013 wartet zwar im Line-Up mit einigen Neuerungen auf, u.a. hat man sich mit ex-RANGER-Klampfer Jaakko Hietakangas und Antti Salminen als neuem Tieftöner Verstärkung im Saitenbereich geholt und der ehemalige Basser Markus Hietamis sitzt nunmehr hinter den Drums, aber das Gesamtbild bleibt stabil, will heißen: schon der Albumtitel und das kongeniale Cover-Artwork [ein durchgeknallter, sonnenbebrillter Rocker mit Kette um den Hals steht vor einem Flammeninferno auf einer Muscle Car-Motorhaube und ballert mit seinem „Les Paul“-Maschinengewehr alles zu Klump] umreißen die vorliegenden knapp 34 Minuten hinreichend: Highspeed-Rock'n'Metal-Geballer immer noch im Spannungsfeld zwischen MOTÖRHEAD, BULLET, EXCITER und all' den geilen Schweinerockbands der späten 90er Jahre [THE HELLACOPTERS, GLUECIFER et al.].
„Torches Ablaze“, „No Glory Found“ oder „Eyes To Conquest“ erinnern somit an BULLET mit ADHS, „Running Rampant“ oder der Titeltrack an besagte GLUECIFER in ihren besten Tagen, also als der skandinavische Schweinerock noch wild und gefährlich war. Das hemmungslose Uffta-Uffta-Getrommel des noch flotteren „Serve Your Masters“ bricht jeden Widerstand und mit „Heavy Armor“ verbeugen sich SPEEDTRAP tief vor dem Erbe des verblichenen Ian Kilmister, sowie früher NWOBHM bzw. IRON MAIDEN samt klassischen, richtig schicken Doppelgitarren.
Beim Rausschmeißer, „Savage The Prey“, drehen die Finnen nochmal richtig auf/durch und shredden in wilder D.R.I.-vs.-GLUECIFER durch die verbliebenen zwodreiviertel Minuten Spielzeit.

Eine gewisse Eindimensionalität ist auch beim Zweitwerk von SPEEDTRAP sicherlich nicht glaubhaft von der Hand zu weisen, aber Spaß machen tut „Straight Shooter“ allemal, denn hier gilt: es gibt nur ein Gas, nämlich Vollgas!

Trackliste:
01. No Glory Found
02. Torches Ablaze
03. Running Rampant
04. Eyes For Conquest
05. Serve Your Masters
06. Straight Shooter
07. Heavy Armor
08. Savage The Prey
Spielzeit: 00:33:50

Line-Up:
Jori Sara-Aho - Vocals
Antti Salminen - Bass
Markus Hietamies - Drums
Jaakko Hietakangas - Guitars
Ville Valavuo - Guitars


Dirk Konz [dkay]
16.05.2016 | 16:25
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