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Cover von Spirit Descent -- Seven Chapters In A Minor
Band: Spirit Descent Homepage Spirit Descent bei Facebook Metalnews nach 'Spirit Descent' durchsuchenSpirit Descent
Album:Seven Chapters In A Minor
Genre:Doom Metal, Doomcore
Label:PsycheDoomelic Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:02.02.12
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"Traurig klingt der Akkord in Moll"

Die hanseatischen Doom Metaller von SPIRIT DESCENT legen mit „Seven Chapters In A Minor“ nunmehr via PsycheDoomelic ihr zweites Full-Length-Werk vor.

Von dem auf ihrem Debüt, „Doominion“, von 2010 eingeschlagenen Weg bzw. „Path Of Doom“ weichen die Lübecker [nach diversen Personalwechseln steht mittlerweile wieder ein stabiles Line-Up] auch mit Album No. 2 keinen Deut ab, d.h. es regiert weiterhin kellertiefer, brachialer, episch-traditioneller Doom-Sound und das ist natürlich auch gut so.
Die Kompositionen sind einerseits noch ausufernder als zuvor, aber dafür auch ausgefeilter [das hymnische „Owner Of The Fifty Names“ etwa vereint mühelos Doomcore und KING DIAMOND-Kopfstimme], andererseits irgendwie sperriger und vielschichtiger [„Dawn Of Mankind“] - dabei weiterhin straight im traditionellen Doom-Dunstkreis.
„Alternating Reality“ ist ein - fast schon thrashiger - Doom-Stomper mit Psychedelic-Einsprengseln, wo die Drums einen beinahe schwindelig zu ballern drohen und mit „Sleeper“ oder dem traurig-karthatischen „Love Turned To Stone“ sind reichlich klassische, leidende Doom-Tracks vorhanden. Mit mit dem fast viertelstündigen Opus „The Tragedy Of Captain Scott“ vertonen SPIRIT DESCENT dann mit aller gebotenen Dramatik die Leidensgeschichte des britischen Antarktis-Forschers Robert Falcon Scott bzw. dessen Tragödie im ewigen Eis.
Weiterhin vorhanden ist die hörbare Schwäche für CROWBAR bzw. deren musikalisches Schaffen [u.a. bei „Owner Of The Fifty Names“] und über allem thront und croont, nach wie vor, das larmoyant-hohe Organ von Jan Eichelbaum – abgesehen von „Lamentations Of The Unborn“, wo Mainman und Gitarrist Andreas Libera auch als Leadsänger reüssiert.

Aufgenommen wurde erneut in ihrer Heimatstadt im „Rosenquartz Tonstudio“, der Sound ist schlicht, ehrlich, schwer, wuchtig und gelungen transparent, dennoch vermag mich „Seven Chapters In A Minor“ nicht ganz so zu packen, wie noch sein Vorgänger, „Doominion“.
Für alle Doomster, die ihre Lieblingsmusik traditionell, urwüchsig und schön episch zu schätzen wissen, ist SPIRIT DESCENT nichtsdestotrotz weiterhin eine sichere Bank: Don't Stray From The Path Of Doom...!

Trackliste:
01. Dawn Of Mankind
02. Owner Of The Fifty Names
03. The Tragedy Of Captain Scott
04. Alternating Reality
05. Sleeper
06. Love Turned To Stone
07. Lamentations Of The Unborn
Spielzeit: 00:59:05

Line-Up:
Jan Eichelbaum – Lead Vocals
Dimitrij Titenok – Lead Guitars
Andreas Libera – Lead/Rhythm Guitars, Vocals
Guido Preussner – Drums
Jesco Wolter - Bass
---
Andreas Schiffmann - Bass [auf "Seven Chapters In A Minor"]




Dirk Konz [dkay]
21.04.2012 | 22:05
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