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Cover von Spiritus Mortis -- Fallen
Band: Spiritus Mortis Homepage  Metalnews nach 'Spiritus Mortis' durchsuchenSpiritus Mortis
Album:Fallen
Genre:Doom Metal, Hard Rock, Heavy Metal
Label:Black Lotus Records
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:24.03.06
CD kaufen:'Spiritus Mortis - Fallen' bei amazon.de kaufen
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"Durchschnitts-Doom"

Seit nunmehr fast zwanzig Jahren sind die Finnen SPIRITUS MORTIS unterwegs in Sachen Doom Metal. Dabei verlief die musikalische Karriere alles andere als geradlinig. Gegen Ende der 1990er lag die Band so gut wie auf Eis – bis man sich im neuen Jahrtausend wieder zusammenraufte und einen Deal mit Rage Of Achilles unter Dach und Fach brachte. Doch kurz nach dem Release des letzten, selbstbetitelten Albums ging es mit dem Label bergab und so landete man mittlerweile bei Black Lotus Records, wo auch die hier vorliegende Scheibe „Fallen“ veröffentlicht wurde.

Auf eben diesem Album zelebrieren SPIRITUS MORTIS astreinen Doom Metal der alten Schule mit Einflüssen aus dem klassischen Heavy Metal und Hard Rock. Richtig überzeugen will das neue Material allerdings nicht. Die Band agiert mit ihrem Slo-Mo-Rock zwar solide und Sänger Vesa Lampi kann man ebenso als guten Doom-Metal-Sänger ansehen, doch der Mehrheit der Songs mangelt es einfach an Eigenständigkeit und Spannung. Einerseits lassen bekannte Acts an allen Ecken und Enden grüßen – wie z.B. BLACK SABBATH, MANOWAR (wie offensichtlich kann man deren Ballade „Master Of The Wind“ eigentlich nachahmen?) im Lied „Goodbye“ und IRON MAIDENs „Powerslave“ im Song „Something Came And Killed“ – andererseits vermögen es SPIRITUS MORTIS einfach nicht, die verwursteten Einflüsse zu einem Aufsehen erregenden Ganzen zusammenzufügen, dafür mangelt es scheinbar an Klasse und Ideen im Songwriting.

Mein Urteil soll trotz allem auf keinen Fall vernichtend ausfallen! Die Finnen gehen wie erwähnt solide zu Werk und dem ein oder anderen bekennenden Doom-Freak wird der gebotene Stoff sicher auch munden. Für meinen Geschmack heben sich SPIRITUS MORTIS allerdings nicht von der breiten Masse ab und vermögen es deshalb auf keinen Fall am verdoomten Thron von Göttern wie CATHEDRAL oder CANDLEMASS zu rütteln.

Trackliste:
01. The Dawn
02. New Age
03. Leave Me
04. Divine Wind
05. Something Came And Killed
06. Beware Of The Quiet One
07. Sleeping Beneath The Lawn
08. All The Words Were Spoken
09. The Omen
10. All This In The Name Of Love
11. Wasteland
12. Goodbye


Sebastian König [sk]
05.05.2006 | 14:30
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