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Album:A Point Of Destiny
Genre:AOR, Hard Rock, Melodic Metal
Label:Metal Heaven
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:29.01.10
CD kaufen:'State Of Rock - A Point Of Destiny' bei amazon.de kaufen
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"Nette Platte, mehr auch nicht!"

Drei der vier Bandmitglieder von STATE OF ROCK haben vorher bereits lange Jahre bei der deutschen Hardrock-Combo FRONTLINE zusammen musiziert und knüpfen nun auf ihrem Debütalbum „A Point Of Destiny“ den instrumentalen Teppich, auf dem sich der – ebenfalls bereits von seinen anderen Kapellen SHY und TNT bekannte - Sänger Tony Mills austoben darf. Den Namen der neuen Formation haben die Herren im übrigen dem Albumeinstand von FRONTLINE aus dem Jahre 1994 entlehnt, welches unter dem Namen „The State Of Rock“ veröffentlicht wurde.

Für das Songwriting auf ihrem ersten Langspieler zeichnen Vokalist Mills und Gitarrist Robby Böbel verantwortlich und erwartungsgemäß entfernen sich die beiden auch in der neuen Konstellation nicht allzu weit vom Sound, den sie bereits mit ihren [ehemaligen] Hauptbands zelebrier[t]en. Das heißt, es gibt hier feinen, stets hochmelodischen Hard Rock auf die Lauscher, der allerdings eher unspektakulär und überraschungsarm daher kommt. Daher wird es mal etwas epischer [„Without My Love“, „A Point Of Destiny“], mal rockiger [„Black & Blue“, „Friction“] und auch die obligatorische Ballade darf natürlich nicht fehlen [„Don't Make Me Cry“]. Vereinzelten tollen Momenten [wie dem hektisch „flirrenden“ Keyboard im Refrain von „Black & Blue“] stehen auch einige Sequenzen gegenüber, die ganz exakt vorherzusehen waren und daher kaum jemanden vom Hocker reißen dürften.

Im Bereich des melodischen Hard Rock sind STATE OF ROCK sicher eine ganz ordentliche Adresse und wer sich permanent die Alben von GOTTHARD, [frühen] BON JOVI oder BALANCE OF POWER zu Gemüte führt, der könnte auch an „A Point Of Destiny“ durchaus Gefallen finden. Man darf allerdings keine revolutionären Dinge erwarten.

Trackliste:
01. Black & Blue
02. Without My Love
03. Heartless Dreamer
04. Don't Make Me Cry
05. Hanging In The Balance
06. Freedom
07. Count Me Out
08. A Point Of Destiny
09. Friction
10. Somewhere
Spielzeit: 00:46:12

Line-Up:
Tony Mills - Vocals
Robby Böbel - Guitars
Hutch Bauer - Bass
Rami Ali - Drums
Timo Beisel [kaamos]
13.02.2010 | 22:19
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