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Band: Steel Panther Homepage Steel Panther bei Facebook Metalnews nach 'Steel Panther' durchsuchenSteel Panther
Album:All You Can Eat
Genre:Glam Rock, Hard Rock
Label:Open E Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:28.03.14
CD kaufen:'Steel Panther - All You Can Eat' bei amazon.de kaufen
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"Kommt bald das nächste Verbot?"

Frauen bringt euch in Sicherheit, Männer versteckt eure Bierbäuche und Kinder... ab ins Bett! Die nächsten Wochen werden keine guten für euch! Wenn die Welt solche Sicherungsvorkehrungen treffen muss, dann ist entweder ein Krieg der Grund oder vielleicht sogar etwas schlimmeres... Hier ist es tatsächlich der zweite Punkz.... STEEL PANTHER veröffentlichen mit „All You Can Eat“ ihr drittes Album und sorgen alleine mit dem Cover schon für Lacher und auch Stimmen, die von Gegnern der Band wieder einmal laut werden. Beim letzten Werk der Band wurden die Stimmen so laut, dass der Verkauf in Deutschland eingestellt wurde. Wie die Band schon auf dem ersten Album sagte; „Diese Band gehört verboten und sollte von niemanden gehört werden.“ Damit war die Gruppe ihrem Ziel schon ein Stück näher gekommen und wenn man sich so die Tracklist vom neuen Album durchliest, dann könnte man schnell davon ausgehen, dass auch das dritte Werk bald auf der verbotenen Liste auftaucht. Vorerst ist das Album aber erhältlich und präsentiert ordentlich Stoff zum diskutieren.

Man brauch sich nicht viel vormachen! Im Hause STEEL PANTHER hat sich nicht wirklich viel getan. Immer noch bestimmt klassischer Hard Rock mit sehr viel Drive die Musik. Dabei ist jedem klar, dass diese hier nur einen kleinen Teil vom Ganzen ausmacht. Es ist das Gesamtpaket, das hier dafür sorgt, dass die Gruppe immer erfolgreicher wird. Allen voran stehen da erneut die Texte, die fast immer unter der Gürtellinie sind. Die Jungs wissen genau, was sie sagen müssen, um beim Hörer zu punkten. Oft sind es Kleinigkeiten, die man selber nie aussprechen würde oder die man vor zehn Jahren mal gedacht hat und nun wieder dran erinnert wird. Titel wie „Gloryhole“ oder „Gangbang At The Old Folks Home“ sprechen schon vom Titel aus, was der Text verspricht. Hier werden versaute kleine Geschichten erzählt, die dazu noch in das nötige Gewand verpackt werden. Wie bereits geschrieben, spielt die musikalische Seite der Jungs eher eine Nebenrolle, soll jedoch nicht ganz unbelichtet bleiben. Die Handarbeit [ja, wir können auch versaute Witze machen] ist gut, bietet aber nicht den absoluten Höhepunkt. Die Mannen wissen, wie man die Instrumente einsetzt und wie man die Songs in das richtige Bild rückt. Leider wird hier, wie auch schon beim Vorgänger, etwas an Drive eingebüßt. Bei „Feel The Steel“ hatten fast alle Songs auch musikalisch oft noch was zu bieten, nun verkommt man öfters zu mittelmäßigen Rocknummern, die allerdings am Ende wieder mit Charme und Niveaulosigkeit punkten können. Trotzdem wäre es schön, wenn die Band mal wieder einige Songs hinbekommt, der ebenso ein Ohrwurm wie auch einen Lacher hervorbringen können [z.B. Eyes Of The Panther, Death To All But Metal etc.]. Dies soll am Ende nicht bedeuten, dass die Songs musikalisch nichts zu bieten hätten, aber gerade wenn man sich in einem solchen Gefilde bewegt, muss man auch in dem Bereich voll punkten, um nicht am Ende selber als Lachnummer dazustehen Zwar wäre das der Gruppe wohl am Ende auch Schnuppe aber man muss ja nicht unbedingt da nachlassen, wo man zuvor noch voll auffahren konnte.

Wenn man sich auf den Humor der Band einlässt oder es bereits getan hat, dann wird man auch hier wieder voll bedient. Die Texte sind ein Kracher, die Stimmung auf dem Album ist gut und dürfte für eine Menge Spaß in der Gemeinde sorgen. Natürlich, wird es auch wieder einen Haufen von Leuten geben, die dafür sorgen wollen, dass diese Art von Spaß verboten wird aber ganz ehrlich, die dürfen auch weiter zum Lachen in den Keller gehen. Wer keine musikalische Innovation erwartet, der kommt auch dieses Mal voll auf seine Kosten und sollte zuschlagen, solange das Album noch erhältlich ist. Ist ist und bleibt auch auf „All You Can Eat“ eine Geschmackssache oder die Frage des guten Geschmacks. Wer sich allerdings das Cover anschaut und nicht abgeneigt ist, der darf sich gerne am Befutt bedienen – es ist angerichtet!




Trackliste:
01. Pussywhipped
02. Party Like Tomorrow Is The End Of The World
03. Gloryhole
04. Bukakke Tears
05. Gangbang At The Old Folks Home
06. Ten Strikes You're Out
07. The Burden Of Being Wonderful
08. Fucking My Heart In The Ass
09. B.V.S.
10. You're Beautiful When You Don't Talk
11. If I Was The King
12. She's On The Rag
Spielzeit: 00:45:28

Line-Up:
Michael Starr - Vocals
Satchel - Guitar
Lexxi Foxxx - Bass
Stix Zadinia - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
26.03.2014 | 11:30
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