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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Schwanzvergleich!" | ||||||||||||||||||
| Wat hammer gewartet, wat hammer gefiebert, wat hammer uns gefreut. Endlich ist die neue STEEL PANTHER am Start. Zugegeben, es hat eine Weile gedauert, bis der Hype aus dem Sunshine State auch nach Europa herübergeschwappt ist. In der Heimat zählt das Quartett schließlich schon seit Jahren zu den Attraktionen Hollywoods schlechthin - hatten aber erstmal die unbändingen Glam-Rock-Hymnen gepaart mit den wohl versautesten Texten weit und breit, hiesige Gefilde erreicht und man es skandalöserweise in die Bildzeitung geschafft hatte, ist das PANTHER-Fieber auch bei uns ausgebrochen. Der Nachfolger des Überalbums „Feel The Steel“ mit so unvergessenen Perlen wie „Death To All But Metal“, „Asian Hooker“ oder „Fat Girl [Thar She Blows]“ präsentiert sich gereifter und gesetzter. Klar, der Glitzer, das Haarspray und der Lippenstift quillt bei den stadiontauglichen Sounds der Kätzchen noch immer unaufhaltsam aus den Boxen und die Texte [Songtitel wie „It Won‘t Suck Itself“, „Just Like Tiger Woods“, „Weenie Ride“ oder „17 Girls In A Row“ sprechen Bände] befinden sich weiterhin jenseits der Gürtellinie und des guten Geschmacks - im Gegensatz zu „Feel The Steel“ und dem noch unter METAL SHOP bzw. METAL SKOOL in Eigenregie veröffentlichten „Hole Patrol“ jedoch, legt man Wert darauf, auch musikalisch eine eigene Duftnote zu kreieren. Wo man bei den vorgenannten noch bei fast allen Tracks direkt sagen konnte, welcher 80er-Ikone Tribut gezollt wird, rocken STEEL PANTHER 2011 wesentlich eigenständiger. Das tut „Balls Out“ einerseits gut, schafft aber andererseits auch den Fakt, dass sich auf dem Album trotz vieler Spitzen und Höhepunkte keine so hohe Hitdichte wie auf den Vorgängern auffinden lässt. Scheibe Nummero zwei bzw. drei steht deshalb aber keinesfalls als B-Ware da. Schließlich stehen die musikalischen und kompositorischen Fähigkeiten der gestandenen Musiker [Sänger Michael Starr war kurzzeitig bei den L.A. GUNS und Satchel stand zu FIGHT-Zeiten im Dienste des Metalgottes Rob Halford] außer Frage und Songs wie „Supersonic Sex Machine“ oder „If You Really Love Me“ machen einfach richtig Spaß. PANTHER-Fans werden definitiv glücklich grinsen und sich über jede anzügliche Zote der 13 neuen Songs freuen; Einsteiger sollten mit „Hole Patrol“ und „Feel The Steel“ den Anfang wagen. | ||||||||||||||||||
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