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Band: Stigmata Homepage Stigmata bei Facebook Metalnews nach 'Stigmata' durchsuchenStigmata
Album:The Wounds That Never Heal [Re-Issue]
Genre:Hardcore, Thrash Metal
Label:I Scream Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:12.10.09
CD kaufen:'Stigmata - The Wounds That Never Heal [Re-Issue]' bei amazon.de kaufen
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"Zeit heilt nicht alle Wunden"

NYHC-Freunde werden womöglich bereits früher über STIGMATA aus Troy, NY gestolpert sein, die anno 2009 immerhin ihr 20jähriges Bandbestehen begehen könnten. Grund genug jedenfalls für I Scream Records, einen Teil des Backkatalogs, genauer die beiden Platten „Hymns For An Unknown God“ und „Do Unto Others“, auf einem Tonträger zusammengefasst, wiederzuveröffentlichen.

Ein rechtschaffenes Unternehmen, wie man nach den ersten Takten von „The Wounds That Never Heal“ meinen möchte, denn sonst wäre der wutschnaubend-stampfende, deutlich Metal-lastige Moshcore dieser New Yorker Kapelle wohl auf ewig ein Szene-Geheimtipp geblieben.
So aber kann man sich nun 21mal vehement riffenden, moshigen, Tough Guy-Hardcore [wobei die Originaltracklist um jeweils eine Live-Aufnahme aufgestockt wurde] mit ebenso klassischen wie klischeehaften Brüllvocals, Gangshouts, Beatdowns und „Step to this“-Parts um die Ohren hauen lassen.
Der Sound bewegt sich, nicht zuletzt wegen der fies thrashenden Riffbreitseiten, dabei zuverlässig im Spannungsfeld zwischen MERAUDER, CRO-MAGS, PRONG, alten TESTAMENT und EXODUS, was durch das heisere Röhren von Shouter Riley, das mehr als einmal an John Joseph oder Tommy Victor erinnert, nur noch verstärkt wird.
Passenderweise hat Ober-CRO-MAG und Vollzeit-Prolet Harley Flanagan „Hyms For An Unknown God“ seinerzeit auch noch produziert und, wo wir ohnehin schon mal beim Namedropping sind, ein gewisser Jason Bittner [heutzutage bekanntermaßen bei SHADOWS FALL] ist bei sämtlichen Aufnahmen für die Trommelarbeit zuständig gewesen.
Als Anspieltipps seien hier noch kurz moshige Riffer wie „Murder Of Life“ oder „Clipper Of Wings“ wegen seines Moshparts von „Hymns For...“ und „Can't Bring Me Down“ oder das zackige „No Regrets“ von „Do Unto Others“ empfohlen.

Falls also der eine oder andere in seiner Sammlung zwischen o.g. Combos noch Lücken klaffen hat, dann kann ab jetzt mit dieser Wiederauflage Abhilfe geschaffen werden.

Trackliste:
Hyms For An Unknown God [1994]
01. Save Us
02. Nothing But Enemies
03. Murder Of Life
04. Ignorant & Wired
05. Clipper Of Wings
06. Hands Of God
07. Burning Human [feat. Harley Flanagan/CRO-MAGS]
08. Nothing But Enemies [Live]

Do Unto Others [2000]
09. No Compromise
10. Violence With Violence
11. Can't Bring Me Down
12. Drowning
13. No Regrets
14. At What Price
15. Mad World
16. Haunted By Memories
17. Losing Dice
18. Follow Your Heart
19. Life 4 A Life
20. Thru These Eyes
21. Can't Bring Me Down [Live]
Spielzeit: 01:16:00

Line-Up:
Bob Riley - Vocals
Mike Maney - Guitar
Jay Sunkes - Guitar
Buddy Armstrong - Bass
Jason Bittner - Drums
Dirk Konz [dkay]
17.10.2009 | 17:07
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